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Immobilien aus dieser Region

Villa mit Charme und viel Komfort: Kaminofen, Sauna, ... Frei ab 01.01.2021 (B120.)
Waldsolms*
€ 1.200/Monat
Gut geschnittene 3-Zimmer-Wohnung mit EBK und Kfz-Stellplatz. (3512.)
Grävenwiesbach*
€ 99.000
Keine Käuferprovision! FÜR RUHESUCHENDE! Viel Platz in 1-3 WE plus großem Garten und Nebengeb. (3513)
Waldsolms*
€ 489.000
Bungalow mit großem Wintergarten und grandioser Aussicht (8135)
Glashütten*
€ 649.000
Country House (15701)
Dillenburg*
€ 1.494.000
Kleines Gehöft mit Scheune und Hof - für Anleger. (2198)
Neu-Anspach*
€ 289.000
Extravagante, helle Galeriewohnung mit EBK, Balkon und Stellplatz. (B122)
Usingen*
€ 650/Monat
Stadthaus (7136)
Wehrheim*
€ 219.000
Ehemalige Hofreite - EFH mit viel Nebenflächen. Garagen, Werkstatt... Schöner Garten. (15705.)
Bad Endbach*
€ 125.000
Gut geschnittene 4ZKB mit EBK. TG-Stellplatz optional. (4747.)
Eschborn*
€ 369.000
Für Freiberufler bestens geeignet: helle, ruhige Büroräume im Gewerbegebiet (G8010)
Friedrichsdorf*
€ 547/Monat
Büroetage mit eigenem Eingang und Stellplätzen im Gewerbegebiet (G8011)
Friedrichsdorf*
€ 1.700/Monat
Solides Fachwerk-EFH mit zusätzlichem Gartengrundstück! (15751)
Pohlheim*
€ 179.000
KEINE KÄUFERPROVISION! 3,5 ZKB mit 2 Balkonen und TG-Stellplatz. Citynah und ruhig. (9606.)
Friedberg*
€ 295.000
Außergewöhnliche Hofreite mit 2 Wohnhäusern und viel Platz für Hobbies (9054.)
Gladenbach*
€ 198.000
Für Investoren oder Eigennutzer: Gut geschnittene 2ZKB mit Loggia in Sachsenhausen-Süd!!! (F5021)
Frankfurt am Main*
€ 345.000
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Städte des Kreises Westerwald

Wappen Westerwald
(Quelle: Wikipedia)

„O Du schöner Westerwald! Über deine Höhen pfeift der Wind so kalt.“ Das Lied kennt wohl jeder!
Es ist wirklich schön im Westerwald mit seinen liebenswerten Menschen, die meist sehr heimatverbunden agieren.
Die Landschaft ist reizvoll, wenn gleich aufgrund der klimatischen Lage nicht von üppiger floraler Vielfalt.

Unser Tipp:
Einen Hochseilgarten (Kletterwald) finden Sie in der Nähe von Bad Marienberg.

Rehe

Wappen Rehe
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Rehe ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an und liegt im Westerwald zwischen Siegen und Limburg. Im Ortsgebiet befindet sich die Krombachtalsperre.
Durch den Ort verläuft die B 255, die von Montabaur nach Herborn führt. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Herborn an der A 45 Dortmund - Hanau, etwa 14 Kilometer entfernt. Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main.
Rehe ist Sitz des Entwicklungs- und Produktionsstandorts der Firma ABUS (August Bremicker Söhne KG)
Durch Rehe führt der im Mai 2008 eröffnete Westerwaldsteig. Durch diese Anbindung und neue Gastronomiebetriebe in den historischen Fachwerkhäusern erfährt der Ort eine touristische Aufwertung.

Ruppach-Goldhausen

Wappen Ruppach Goldhausen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Ruppach-Goldhausen ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Der Ort gehört der Verbandsgemeinde Montabaur am Rande des Naturparks Nassau an. Durch den Ort fließt der Ahrbach am Hang des 356 Meter hohen Rupberg und am Goldhäuser Berg, in alten Karten auch Goldkäppchen genannt.

VERKEHRSANBINDUNG:
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Montabaur an der A 3 Köln - Frankfurt am Main, etwa vier Kilometer entfernt.
Der nächstgelegene ICE-Bahnhof ist in Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln - Rhein/Main oder Koblenz an der Rechten Rheinstrecke.
Der Ort liegt an der Unterwesterwaldbahn Siershahn - Montabaur - Limburg, die 1884 erbaut wurde und auf der heute die Regionalbahnen der Vectus Verkehrsgesellschaft verkehren. In Goldhausen befindet sich ein Bahnhof.

SCHULEN UND KINDERGARTEN:
Heute besuchen Grundschüler aus Ruppach-Goldhausen, Heiligenroth und Boden die "Grundschule am Ahrbach". Auch für die Kleinsten ist durch einen ortsansässigen Kindergarten gut gesorgt.

KULTUR:
In der Nähe des Ortes liegt das Wasserschloss Hof Langwiesen.

KLEINE GESCHICHTE:
Im Jahre 1525 gab es in Goldhausen drei Höfe. In dieser Zeit litt die von der Landwirtschaft lebende Bevölkerung unter hohen Abgaben, die an die Gutsherren und das Haus Isenburg zu entrichten waren. Mit dem Ende der Leibeigenschaft 1783 konnte die Bevölkerung etwas aufatmen. Nach Einführung der allgemeinen Schulpflicht 1817 bildeten Ruppach, Goldhausen und Langwiesen einen Schulverband. Schule fand in einem gemieteten Zimmer in Ruppach statt. Seit 1900 wuchsen die Orte allmählich zusammen. Es entwickelten sich Gemeinsamkeiten in den Bereichen Kirche, Schule und Vereinsleben, was Voraussetzung für die Bildung der Gemeinde Ruppach-Goldhausen am 7. Juni 1969 war.