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Immobilien aus dieser Region

Großzügige, hübsche 3-Zimmer-Wohnung mit 2 Balkonen in Dorndorf (V218)
Dornburg , Westerw*
€ 480/Monat
Exzellente Rendite! Spätere Eigennutzung nicht ausgeschlossen. (WW0070)
Hadamar*
€ 89.000
3-ZKB EG Stadtwohnung mit teilüberdachter Terrasse und 2 Stellplätzen (W6516)
Limburg*
€ 147.000
Einfamilienhaus mit Gästehaus/Ausbauhaus und Garten (W6044)
Runkel*
€ 349.000
Stilvolle Hofreite mit blickgeschütztem Garten (WW0057)
Mengerskirchen*
€ 164.000
Klassizistisches Kleinod für Kenner (Kreis Limburg-Weilburg). (11069)
Limburg*
€ 1.900.000
EFH mit Solarthermie und schönem Garten (11092)
Weilburg*
€ 249.000
EFH mit grossem Garten (15702)
Greifenstein*
€ 159.000
Einfamilienhaus mit ELW (11078)
Weinbach*
€ 278.000
City-Wohnhaus in ruhiger Lage mit ELW, Garage und schönem Garten. Viele Optionen! Grüner Blick! (15708)
Herborn*
€ 395.000
Großes EFH/Generationenhaus. Ideal für Freiberufler: Büros/Halle. Aktuell hohe Mieteinnahme. (15680)
Haiger*
€ 425.000
Großes EFH mit Garten (15684)
Braunfels*
€ 199.000
Besonderes Kleinod: Historisches Stadthaus (Kulturdenkmal) zur Eigennutzung + Rendite! (15593)
Dillenburg*
€ 690.000
Gut geschnittene 3 ZKB mit Burgblick-Terrasse und TG-Stellplatz (9581)
Braunfels*
€ 155.000
Gutshof für die Familie mit Kindern und Hobbies (15690)
Braunfels*
€ 328.000
Ökologisches Stadthaus: Natürlich, komfortabel und geräumig (W6065)
Bad Camberg*
€ 779.000
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Städte des Kreises Westerwald

Wappen Westerwald
(Quelle: Wikipedia)

„O Du schöner Westerwald! Über deine Höhen pfeift der Wind so kalt.“ Das Lied kennt wohl jeder!
Es ist wirklich schön im Westerwald mit seinen liebenswerten Menschen, die meist sehr heimatverbunden agieren.
Die Landschaft ist reizvoll, wenn gleich aufgrund der klimatischen Lage nicht von üppiger floraler Vielfalt.

Unser Tipp:
Einen Hochseilgarten (Kletterwald) finden Sie in der Nähe von Bad Marienberg.

Rehe

Wappen Rehe
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Rehe ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an und liegt im Westerwald zwischen Siegen und Limburg. Im Ortsgebiet befindet sich die Krombachtalsperre.
Durch den Ort verläuft die B 255, die von Montabaur nach Herborn führt. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Herborn an der A 45 Dortmund - Hanau, etwa 14 Kilometer entfernt. Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main.
Rehe ist Sitz des Entwicklungs- und Produktionsstandorts der Firma ABUS (August Bremicker Söhne KG)
Durch Rehe führt der im Mai 2008 eröffnete Westerwaldsteig. Durch diese Anbindung und neue Gastronomiebetriebe in den historischen Fachwerkhäusern erfährt der Ort eine touristische Aufwertung.

Ruppach-Goldhausen

Wappen Ruppach Goldhausen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Ruppach-Goldhausen ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Der Ort gehört der Verbandsgemeinde Montabaur am Rande des Naturparks Nassau an. Durch den Ort fließt der Ahrbach am Hang des 356 Meter hohen Rupberg und am Goldhäuser Berg, in alten Karten auch Goldkäppchen genannt.

VERKEHRSANBINDUNG:
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Montabaur an der A 3 Köln - Frankfurt am Main, etwa vier Kilometer entfernt.
Der nächstgelegene ICE-Bahnhof ist in Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln - Rhein/Main oder Koblenz an der Rechten Rheinstrecke.
Der Ort liegt an der Unterwesterwaldbahn Siershahn - Montabaur - Limburg, die 1884 erbaut wurde und auf der heute die Regionalbahnen der Vectus Verkehrsgesellschaft verkehren. In Goldhausen befindet sich ein Bahnhof.

SCHULEN UND KINDERGARTEN:
Heute besuchen Grundschüler aus Ruppach-Goldhausen, Heiligenroth und Boden die "Grundschule am Ahrbach". Auch für die Kleinsten ist durch einen ortsansässigen Kindergarten gut gesorgt.

KULTUR:
In der Nähe des Ortes liegt das Wasserschloss Hof Langwiesen.

KLEINE GESCHICHTE:
Im Jahre 1525 gab es in Goldhausen drei Höfe. In dieser Zeit litt die von der Landwirtschaft lebende Bevölkerung unter hohen Abgaben, die an die Gutsherren und das Haus Isenburg zu entrichten waren. Mit dem Ende der Leibeigenschaft 1783 konnte die Bevölkerung etwas aufatmen. Nach Einführung der allgemeinen Schulpflicht 1817 bildeten Ruppach, Goldhausen und Langwiesen einen Schulverband. Schule fand in einem gemieteten Zimmer in Ruppach statt. Seit 1900 wuchsen die Orte allmählich zusammen. Es entwickelten sich Gemeinsamkeiten in den Bereichen Kirche, Schule und Vereinsleben, was Voraussetzung für die Bildung der Gemeinde Ruppach-Goldhausen am 7. Juni 1969 war.