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Immobilien aus dieser Region

Einfamilienhaus mit Garten (WW0061)
Hellenhahn-Schellenberg
€ 89.000
Gut geschnittenes Baugrundstück. Voll erschlossen. (GR5007)
Braunfels*
€ 45.000
Baugrundstück mit solider Scheune. (GR15668)
Haiger*
€ 69.000
Baulücke! Gut geschnittenes Baugrundstück in sonniger Lage. (GR13001)
Weilmünster*
€ 49.000
Baulücke am Ortsrand. Sehr schönes Wohngebiet! (GR8006)
Florstadt*
€ 92.000
Freizeitgrundstück nahe Ortskern mit Brunnen, Häuschen und Grillplatz (provisionsfrei) (1354)
Usingen*
€ 14.500
Großzügige Wohnung mit separatem Zugang am Bebauungsrand. TG-Stellplatz. (B116)
Grävenwiesbach*
€ 750/Monat
Historisches Kleinod sucht Mieter: frisch kernsaniert und extravagant möbliert!!! (3434)
Weilburg*
€ 1.390/Monat
Ein-/Zweifamilienhaus mit kleinem Grundstück. (15234a)
Grünberg*
€ 149.000
Ein- /Zweifamilien Wohnhaus mit viel Potential im schönen Vogelsberg. (15290.)
Ulrichstein*
€ 138.000
Ein- /Zweifamilien Wohnhaus mit viel Potential im schönen Vogelsberg. (15290b)
Ulrichstein*
€ 138.000
Ein- /Zweifamilien Wohnhaus mit viel Potential im schönen Vogelsberg. (12290c)
Ulrichstein*
€ 138.000
Gute Rendite! Doppelschlag in der Altstadt: Fachwerkhaus mit Laden+Wohnung plus EFH im Hof. (15678)
Lich*
€ 165.000
Sehr gepflegtes Wohlfühlhaus mit viel Platz für Familie und Hobby. (10086.)
Langgöns*
€ 269.000
Junges EFH mit moderner Energietechnik. (10093)
Butzbach*
€ 440.000
Energieeffizientes EFH mit Garten (15672)
Hüttenberg*
€ 498.000
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Städte des Kreises Westerwald

Wappen Westerwald
(Quelle: Wikipedia)

„O Du schöner Westerwald! Über deine Höhen pfeift der Wind so kalt.“ Das Lied kennt wohl jeder!
Es ist wirklich schön im Westerwald mit seinen liebenswerten Menschen, die meist sehr heimatverbunden agieren.
Die Landschaft ist reizvoll, wenn gleich aufgrund der klimatischen Lage nicht von üppiger floraler Vielfalt.

Unser Tipp:
Einen Hochseilgarten (Kletterwald) finden Sie in der Nähe von Bad Marienberg.

Rehe

Wappen Rehe
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Rehe ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an und liegt im Westerwald zwischen Siegen und Limburg. Im Ortsgebiet befindet sich die Krombachtalsperre.
Durch den Ort verläuft die B 255, die von Montabaur nach Herborn führt. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Herborn an der A 45 Dortmund - Hanau, etwa 14 Kilometer entfernt. Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main.
Rehe ist Sitz des Entwicklungs- und Produktionsstandorts der Firma ABUS (August Bremicker Söhne KG)
Durch Rehe führt der im Mai 2008 eröffnete Westerwaldsteig. Durch diese Anbindung und neue Gastronomiebetriebe in den historischen Fachwerkhäusern erfährt der Ort eine touristische Aufwertung.

Ruppach-Goldhausen

Wappen Ruppach Goldhausen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Ruppach-Goldhausen ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Der Ort gehört der Verbandsgemeinde Montabaur am Rande des Naturparks Nassau an. Durch den Ort fließt der Ahrbach am Hang des 356 Meter hohen Rupberg und am Goldhäuser Berg, in alten Karten auch Goldkäppchen genannt.

VERKEHRSANBINDUNG:
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Montabaur an der A 3 Köln - Frankfurt am Main, etwa vier Kilometer entfernt.
Der nächstgelegene ICE-Bahnhof ist in Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln - Rhein/Main oder Koblenz an der Rechten Rheinstrecke.
Der Ort liegt an der Unterwesterwaldbahn Siershahn - Montabaur - Limburg, die 1884 erbaut wurde und auf der heute die Regionalbahnen der Vectus Verkehrsgesellschaft verkehren. In Goldhausen befindet sich ein Bahnhof.

SCHULEN UND KINDERGARTEN:
Heute besuchen Grundschüler aus Ruppach-Goldhausen, Heiligenroth und Boden die "Grundschule am Ahrbach". Auch für die Kleinsten ist durch einen ortsansässigen Kindergarten gut gesorgt.

KULTUR:
In der Nähe des Ortes liegt das Wasserschloss Hof Langwiesen.

KLEINE GESCHICHTE:
Im Jahre 1525 gab es in Goldhausen drei Höfe. In dieser Zeit litt die von der Landwirtschaft lebende Bevölkerung unter hohen Abgaben, die an die Gutsherren und das Haus Isenburg zu entrichten waren. Mit dem Ende der Leibeigenschaft 1783 konnte die Bevölkerung etwas aufatmen. Nach Einführung der allgemeinen Schulpflicht 1817 bildeten Ruppach, Goldhausen und Langwiesen einen Schulverband. Schule fand in einem gemieteten Zimmer in Ruppach statt. Seit 1900 wuchsen die Orte allmählich zusammen. Es entwickelten sich Gemeinsamkeiten in den Bereichen Kirche, Schule und Vereinsleben, was Voraussetzung für die Bildung der Gemeinde Ruppach-Goldhausen am 7. Juni 1969 war.