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Immobilien aus dieser Region

Einfamilienhaus mit Anbau und ELW am Bachlauf. (WW0040)
Bad Marienberg
€ 240.000
Lehm-Öko-Haus mit regenerativer Energietechnik und Garten. (WW0031)
Bad Marienberg
€ 249.000
Naturnahes großes Wohngebäude-Ensemble - Gewerbe möglich (WW0043)
Bad Marienberg
€ 229.000
1-Zimmer-Appartment am Feldrand (ideal für Wochenendheimfahrer!) (V014+)
Weilrod*
€ 285/Monat
Für Investoren oder Eigennutzer: 2-Zimmer-Wohnung mit Westbalkon und genialer Aussicht! (A7513)
Obertshausen*
€ 111.000
Ein-/Zweifamilienhaus mit kleinem Grundstück. (15234a)
Grünberg*
€ 149.000
Grosses, komfortables Einfamilienhaus mit Doppeltiefgarage und Garten (M6016)
Rockenhausen*
€ 349.000
Rarität: Gründerzeitvilla mit grossem Park. (B1002)
Alsbach-Hähnlein*
€ 1.980.000
Stilvoller kleiner Gutshof (M9006.)
Friesenheim*
€ 590.000
Wohn- und Geschäftshaus für Investoren (M5008)
Oppenheim*
€ 249.000
Freistehendes Einfamilienhaus mit Stil. (M4006)
Bodenheim*
€ 498.000
Einfamilienhaus für die grosse Familie (oder ZFH) am Park! (A4007)
Groß-Gerau*
€ 545.000
Helle 4-ZKB-ETW mit schöner Aussicht (TG-Stpl.). (M1504)
Mainz*
€ 160.000
Villa im Herzen des Rheingaus (W6035)
Eltville*
€ 2.480.000
Helle, gemütliche 2-ZKB. (M1505)
Mainz*
€ 159.000
Ruhig gelegene 3-ZKBB-Wohnung in gepflegtem Wohnhaus (W1534)
Wiesbaden*
€ 270.000
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Städte des Kreises Westerwald

Wappen Westerwald
(Quelle: Wikipedia)

„O Du schöner Westerwald! Über deine Höhen pfeift der Wind so kalt.“ Das Lied kennt wohl jeder!
Es ist wirklich schön im Westerwald mit seinen liebenswerten Menschen, die meist sehr heimatverbunden agieren.
Die Landschaft ist reizvoll, wenn gleich aufgrund der klimatischen Lage nicht von üppiger floraler Vielfalt.

Unser Tipp:
Einen Hochseilgarten (Kletterwald) finden Sie in der Nähe von Bad Marienberg.

Rehe

Wappen Rehe
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Rehe ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an und liegt im Westerwald zwischen Siegen und Limburg. Im Ortsgebiet befindet sich die Krombachtalsperre.
Durch den Ort verläuft die B 255, die von Montabaur nach Herborn führt. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Herborn an der A 45 Dortmund - Hanau, etwa 14 Kilometer entfernt. Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main.
Rehe ist Sitz des Entwicklungs- und Produktionsstandorts der Firma ABUS (August Bremicker Söhne KG)
Durch Rehe führt der im Mai 2008 eröffnete Westerwaldsteig. Durch diese Anbindung und neue Gastronomiebetriebe in den historischen Fachwerkhäusern erfährt der Ort eine touristische Aufwertung.

Ruppach-Goldhausen

Wappen Ruppach Goldhausen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Ruppach-Goldhausen ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Der Ort gehört der Verbandsgemeinde Montabaur am Rande des Naturparks Nassau an. Durch den Ort fließt der Ahrbach am Hang des 356 Meter hohen Rupberg und am Goldhäuser Berg, in alten Karten auch Goldkäppchen genannt.

VERKEHRSANBINDUNG:
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Montabaur an der A 3 Köln - Frankfurt am Main, etwa vier Kilometer entfernt.
Der nächstgelegene ICE-Bahnhof ist in Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln - Rhein/Main oder Koblenz an der Rechten Rheinstrecke.
Der Ort liegt an der Unterwesterwaldbahn Siershahn - Montabaur - Limburg, die 1884 erbaut wurde und auf der heute die Regionalbahnen der Vectus Verkehrsgesellschaft verkehren. In Goldhausen befindet sich ein Bahnhof.

SCHULEN UND KINDERGARTEN:
Heute besuchen Grundschüler aus Ruppach-Goldhausen, Heiligenroth und Boden die "Grundschule am Ahrbach". Auch für die Kleinsten ist durch einen ortsansässigen Kindergarten gut gesorgt.

KULTUR:
In der Nähe des Ortes liegt das Wasserschloss Hof Langwiesen.

KLEINE GESCHICHTE:
Im Jahre 1525 gab es in Goldhausen drei Höfe. In dieser Zeit litt die von der Landwirtschaft lebende Bevölkerung unter hohen Abgaben, die an die Gutsherren und das Haus Isenburg zu entrichten waren. Mit dem Ende der Leibeigenschaft 1783 konnte die Bevölkerung etwas aufatmen. Nach Einführung der allgemeinen Schulpflicht 1817 bildeten Ruppach, Goldhausen und Langwiesen einen Schulverband. Schule fand in einem gemieteten Zimmer in Ruppach statt. Seit 1900 wuchsen die Orte allmählich zusammen. Es entwickelten sich Gemeinsamkeiten in den Bereichen Kirche, Schule und Vereinsleben, was Voraussetzung für die Bildung der Gemeinde Ruppach-Goldhausen am 7. Juni 1969 war.