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Immobilien aus dieser Region

Gepflegtes, modernisiertes EFH mit großem Garten, Waldstück und Bachlauf. (A9002)
Bad Orb
€ 279.000
Gepflegte 2-ZKB in zentraler Lage für Eigennutzer oder Investoren! (A7502.)
Hanau
€ 129.000
Vollmöblierte 2-ZKB Eigentumswohnung an den Main-Auen! (F7005)
Hanau
€ 130.000
Doppelhaushälfte mit Garten für die junge Familie. (F3008)
Erlensee
€ 380.000
Einfamilienhaus mit blickgeschütztem Garten (A1012)
Maintal
€ 410.000
Großes Wohnhaus. (15199)
Schotten*
€ 145.000
Zwei mit Wintergarten verbundene Häuser auf grossem Grund in Feldrandlage!! (15283)
Lautertal*
€ 249.000
Hofreite der vielen Optionen. Mehrere WE möglich. Romantischer Garten!! (15294)
Reichelsheim*
€ 249.000
Großes EFH mit schönem Garten. 1-3 WE möglich. (15290)
Ulrichstein*
€ 138.000
Freistehendes, massives Einfamilienhaus mit Garten und ELW (15295)
Karben*
€ 549.000
Neuwertiges Einfamilienhaus in Feldrandlage (15616)
Hungen*
€ 394.000
Komfortables Landhaus mit wunderschönen Grundstück! Viele Freisitze. Sehr schick modernisiert. (15626.)
Hungen*
€ 560.000
Hofreite mit Stallungen und kleinem Reitplatz direkt am Haus. (15633)
Hungen*
€ 128.000
EFH mit viel Komfort und schönem Garten. (15634)
Lich*
€ 250.000
EFH für die große Familie in guter Wohnlage. Auch als ZFH nutzbar!! (9048)
Bad Nauheim*
€ 448.000
Moderner Wohnkomfort in extravagantem Haus mit viel Stil !! (10072)
Rockenberg*
€ 378.000
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Beschreibung der Region - Mikro- und Makroumgebung - Stadtteile

Städte der Region Main-Kinzig-Kreis

Wappen
Main-Kinzig-Kreis
(Quelle: Wikipedia)

Das dicht besiedelte Gebiet vor den Toren Frankfurts hat ein große West-Ost-Ausdehnung von Maintal bis Sinntal.
Die Kreis- und Barbarossastadt Gelnhausen besticht mit vielen Sehenswürdigkeiten rund um die Kaiserpfalz.

Unser Ausflugstipp:
Besuchen Sie mit Ihren Kindern das Grimm-Museum in Steinau an der Strasse, wo die Märchenschreiber einen Teil Ihrer Jugend verbrachten. Der alte Ortskern ist ebenfalls sehr sehenswert!

Bruchköbel

Wappen Bruchköbel
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Bruchköbel ist eine Stadt im Westen des Main-Kinzig-Kreises, rund sieben Kilometer nördlich von Hanau. Bruchköbel grenzt im Norden an die Stadt Nidderau, im Nordosten an die Gemeinde Hammersbach, im Osten an die Gemeinde Neuberg, im Südosten an die Gemeinde Erlensee, im Süden an die Stadt Hanau und Westen an den Hanauer Ortsteil Mittelbuchen sowie im Nordwesten an die Gemeinde Schöneck.

STADTTEILE:

  • Bruchköbel
  • Roßdorf
  • Niederissigheim
  • Oberissigheim
  • Butterstadt.

 

VERKEHRSANBINDUNG:
Bruchköbel ist mit der Anschlussstelle Hanau-Nord an die Bundesautobahn 66 angebunden, weiterhin führt die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraße 45 westlich am Stadtgebiet vorbei. Bruchköbel besitzt einen Bahnhof mit zwei Bahnsteiggleisen an der Bahnstrecke Friedberg-Hanau, welcher von Zügen der Butzbach-Licher Eisenbahn bedient wird. Er hat seine hauptsächliche Bedeutung im Schülerverkehr, da sich in unmittelbarer Nähe mehrere Schulen befinden. Im ÖPNV liegt Bruchköbel im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und ist mit einer Stadtbuslinie der Hanauer Straßenbahn an das Stadtbusnetz von Hanau angeschlossen.

SCHULEN UND KINDERGÄRTEN:
Bruchköbel besitzt drei Grundschulen (Haingartenschule, Grundschule Bruchköbel Roßdorf, Evangelische Grundschule Oberissigheim), eine Gesamtschule (Heinrich-Böll-Schule), ein Oberstufengymnasium (Lichtenberg-Oberstufengymnasium LOG) sowie die Frida-Kahlo-Schule für praktisch Bildbare. Darüber hinaus verfügt Bruchköbel über 8 städtische und 2 kirchliche Kindertagesstätten.

BAUWERKE:
Bruchköbel bietet eine Vielzahl an sehenswerten Fachwerkhäusern, die auf den in der Stadt aufgestellten Stadtplänen aufgelistet sind. Am nördlichen Rand des Stadtgebietes verläuft eine ehemalige Handelsstraße (Hohe Straße) von Frankfurt am Main nach Leipzig.

KLEINE GESCHICHTE:
Bruchköbel gehörte zum Gebiet der Herrschaft und späteren Grafschaft Hanau. Am 6. Februar 1368 erhielt Bruchköbel aufgrund eines Privilegs des Kaisers Karl IV. durch Ulrich III. von Hanau die Stadtrecht verliehen. Im siebenjährigen Krieg (1756–1763) wurde Bruchköbel von Franzosen besetzt. 1736 starb der letzte Hanauer Graf Johann Reinhard III. Durch einen Erbvertrag von 1643 fiel auch Bruchköbel an die Landgrafschaft Hessen-Kassel.

Gründau

Wappen Gründau
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Gründau ist eine deutsche Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis in Hessen, die ihren Namen durch den Fluss Gründau erhalten hat. Gründau liegt westlich und nördlich von Gelnhausen und südlich von Büdingen an den Flüssen Gründau und Kinzig.
Die Landschaft hat hohe Bedeutung als Erholungsgebiet.

GEMEINDEGLIEDERUNG:
Die Gemeinde Gründau besteht aus den Gemeinden Breitenborn (Amt Wächtersbach), Gettenbach, Lieblos, Niedergründau, Hain-Gründau, Mittel-Gründau und Rothenbergen. Die Ortsteile Breitenborn und Gettenbach liegen inmitten des Gebietes des Büdinger Waldes. An seinem Rand liegen die Ortsteile Hain-Gründau (zur Gründauaue hin) und Lieblos (zur Kinzigaue hin); im Ronneburger Hügelland liegen Mittel-Gründau und Niedergründau, im Kinzigtal Rothenbergen und größtenteils Lieblos.

VERKEHRSANBINDUNG:
Die Ortsteile Lieblos und Rothenbergen liegen an der Bundesautobahn A66 und haben direkte Autobahn-Anschlussstellen. Weiterhin verläuft die Bundesstraße 457 durch Gründau mit den Anschlussstellen Mittel-Gründau, Hain-Gründau, Gettenbach und Lieblos. Außerdem führt die Strecke der Lahn-Kinzig-Bahn durch Gründau mit Haltestellen in den Ortsteilen Lieblos und Mittel-Gründau. Für den Ortsteil Rothenbergen hat der Bahnhof Niedermittlau an der Kinzigtalbahn (Hessen) von Fulda über Hanau nach Frankfurt am Main Bedeutung.

EINKAUFSMÖGLICHKEITEN:
Großmärkte finden Sie zusammen mit Schulen, Ärzten und sämtlichen Geschäften des täglichen Bedarfs in ca. 5-10 Fahrminuten in Gelnhausen, Lieblos und Büdingen.

Hasselroth

Wappen Hasselroth
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR:
Nettomarkt, 2 Bäcker, Metzger, 2 Ärzte, Kindergarten, Spielplatz, Grundschule und Bushaltestelle zur Kopernikusschule in Freigericht (=Europaschule) oder Gymnasien in Gelnhausen. Bahnhof in Selbold. Aldi und REWE.

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Hasselroth ist eine Gemeinde in Hessen im Osten des Main-Kinzig-Kreis. Hasselroth grenzt im Norden an die Gemeinde Gründau und die Stadt Gelnhausen, im Osten an die Gemeinde Linsengericht, im Süden an die Gemeinde Freigericht, im Südwesten an die Gemeinde Rodenbach sowie im Westen an die Stadt Langenselbold.

ORTSTEILE:
Die Gemeinde hat ca. 2300 Einwohner (Stand: 2011) und besteht aus den Ortsteilen Gondsroth, Neuenhaßlau (Sitz der Gemeindeverwaltung) und Niedermittlau.

VERKEHRSANBINDUNG:
Die Gemeinde Hasselroth hat mit dem Haltepunkt Niedermittlau Anschluss an Eisenbahnstrecke zwischen Frankfurt am Main und Fulda (Kursbuchstrecke 615).
Gute Verkehrsanbindung zur A66.
ICE/Bahnhof: ca. 10 Minuten mit grosser Park/Ride-Fläche.
Gute Verkehrsanbindung zur A3, zum Flughafen und zu den S-Bahnen.

SCHULEN:

  • Grundschule Gondsroth
  • Grundschule Hasselbachschule in Neuenhaßlau
  • Grundschule Auwiesenschule in Niedermittlau
  • Außenstelle der Ludwig-Geißler-Schule aus Hanau.

Nidderau

Wappen Nidderau
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Fußläufig erreichen Sie die Bahn zur Bankenmetropole Frankfurt.
Aufgrund der landschaftlich attraktiven Lage und der guten Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen, Kinderhort und Schulbetreuung, Musikschule, Sportvereinen, Schwimmbad und Kino, eignet sich dieser Standort sehr gut für die Familie mit Kindern.

MAKROUMGEBUNG:
Die Stadt Nidderau liegt am nordöstlichen Rand des Rhein-Main-Gebiets im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Nidderau ist die fünftgrößte Stadt des Main-Kinzig-Kreises. Die Stadt Nidderau entstand durch den Zusammenschluss der Stadt Windecken und der Gemeinde Heldenbergen im Zuge der Gebietsreform des Landes Hessen am 1. Januar 1970. Aus diesem Grund setzt sich das Nidderauer Stadtwappen bis heute nur aus dem Windecker und Heldenberger Wappen zusammen. Am 1. Januar 1972 schlossen sich die nördlicher gelegenen Orte Erbstadt und Eichen an, zuletzt folgte Ostheim im Juli 1974. Nidderau ist zurzeit eine der am stärksten wachsenden Kommunen im Main-Kinzig-Kreis.
Die Stadt liegt in der südlichen Wetterau und grenzt an die südwestlichen Ausläufer des Vogelsbergs, gehört aber verwaltungstechnisch noch zum Main-Kinzig-Kreis (in den 1970er Jahren Landkreis Hanau). Der Fluss Nidder gab der Stadt ihren Namen. Nidderau war im Jahr 2007 (wie auch schon in den Jahren 2004 und 2005) mit 1883 Sonnenstunden der sonnenreichste Ort in Hessen.
Nidderau grenzt im Westen an die Stadt Karben, im Nordwesten an die Stadt Niddatal, im Norden an die Gemeinde Altenstadt (beide Wetteraukreis), im Osten an die Gemeinden Limeshain (Wetteraukreis) und Hammersbach, im Süden an die Stadt Bruchköbel sowie im Südwesten an die Gemeinde Schöneck.
Die Stadt gliedert sich in die Ortsteile: Heldenbergen, Windecken, Erbstadt, Eichen und Ostheim.

SCHULEN:
In der Stadt Nidderau gibt es vier Grundschulen, die Grundschule Ostheim, die Albert-Schweitzer-Schule Nidderau im Ortsteil Heldenbergen, die Kurt Schumacher-Schule in Windecken und die Paul Maar-Schule in Eichen. Darüber hinaus gibt es mit der Johann Hinrich Wichern-Schule im Stadtteil Ostheim eine Schule für Lernhilfe und Sprachheilschule und in Heldenbergen die Bertha von Suttner-Schule, eine integrierte Gesamtschule für die Klassen 5 bis 10.

Schöneck

Wappen Schöneck
(Quelle: Wikipedia)

ENTFERNUNGEN:
Sie erreichen die Frankfurter Innenstadt in 20 Min., Bad Homburg in 25 Min. und den Flughafen in nur 35 Min.. Per Bahn erreichen Sie 2mal stündlich den Frankfurter Hauptbahnhof in 35 Min.

EINKAUF UND GASTRONOMIE:
Einzelhandel inkl. Metzger, Gemüseladen, Bäckerei erreichen Sie in 5 Minuten fußläufig.
Supermärkte wie REWE, LIDL und ALDI erreichen Sie in 3 PKW-Minuten.
Gaststätten wie ein Landgasthof, eine Pizzeria, ein Bistro, sowie ein Café sind fußläufig in 5 Minuten zu erreichen.

SCHULEN:
Kindergarten und Grundschule erreichen Sie in 4 Min. fußläufig.
Gesamtschule und Gymnasium 7 km. International School 25 Automin.

SPORT:
Fußball, 2 Tennisvereine und Reitstall.
Golf in: Altenstadt, Hanau, Friedberg und Bad-Homburg.

MIKRO- UND MAKROLAGE:
Schöneck mit seinen ca. 12000 Einwohnern ist ein Zusammenschluß der ehemals selbständigen Gemeinden Büdesheim, Kilianstädten und Oberdorfelden zu einer neuen Verwaltungseinheit.

LEBENDIGE GEMEINDE ZWISCHEN GROSSSTADT UND NATUR:
Schöneck am Rande der Wetterau gelegen zeichnet sich durch seine reizvolle Lage sowie die abwechslungsreiche Topographie aus. Die nahen Erholungsgebiete Taunus, Vogelsberg und Spessart sind jeweils in ca. 45 Minuten mit dem PKW zu erreichen.
Schöneck liegt an der Bundesbahnstrecke Bad Vilbel - Stockheim. In jedem der drei Ortsteile befindet sich ein Bahnhof. In Bad Vilbel bestehen Anschlussmöglichkeiten an die S-Bahn-Strecke Frankfurt - Friedberg. Die Gemeinde ist durch die B 521 und die L 3008 an das überregionale Straßennetz angebunden. Die Entfernung bis zur Stadtmitte Frankfurt beträgt rund 20 km, zur Stadtmitte Hanau rund 10 km.

KLEINE GESCHICHTE:
Die Entstehungsgeschichte Büdesheim ist zurückzuführen auf Chlodwig, den Frankenkönig, der seine Edelleute mit Ländereien beschenkte. Die Ländereien wurden jedoch nicht Eigentum im heutigen Sinne, sondern blieben im Besitz des Fürsten. Einer dieser beschenkten Fürsten namens "Bodo" errichtete auf der Nidderhalbinsel (heute Park mit Schloss) einen Herrensitz. Um das Jahr 1000 war Kaiser Heinrich II. Lehensherr. Dieser schenkte es im Jahre 1015 dem Kloster zu Bamberg. Der neue Herrensitz erhielt den Namen des Herren "Heim des Bodo", "Buodenesheim", später wurde daraus Büdesheim. Die zerstreut wohnende Bevölkerung wurde gezwungen, um den Herrensitz zu siedeln. Es entstanden die ersten Anfänge eines Dorfes. Vom Kloster Bamberg zogen Benediktinermönche ein. Von ihnen wurde das alte Schloss in Hufeisenform erbaut. Im Jahre 1554 kam das Schloss samt Gut in die Hände des Burggrafen von Friedberg. Im Jahre 1869 kam das Schlossgut Büdesheim in die Hände des Herrn Dr. Berna, der schon fünf Jahre später starb. Seine Gattin vermählte sich im Jahre 1884 mit dem Grafen von Oriola, der 1885 das neue Schloss erbauen ließ.Graf Waldemar von Oriola, war ein Enkel des berühmten deutschen Dichterpaa-res Bettina von Arnim (von Brentano) und Achim von Arnim. Die Mutter des Grafen war eine Tochter von Beiden, Maxe (Maximiliane) von Arnim, die einen Grafen Oriola aus portugiesischem Adel heiratete. Diese Maxe Gräfin Oriola war oft Gast Ihres Sohnes Waldemar auf Schloss Büdesheim.
Gäste in Schloss Büdesheim waren: Clara Schuhmann, Bill Bismarck, damals Landrat von Hanau, Fürstin Johanna von Bismarck und als vornehmster Gast zweimal Kaiserin Viktoria (landläufig Kaiserin Friedrich genannt).