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Beschreibung der Region - Mikro- und Makroumgebung - Stadtteile

Städte der Region Limburg-Weilburg

Wappen Limburg
(Quelle: Wikipedia)

Die beiden namensgebenden Städte verfügen jeweils über ein besonderes Panorama: Schloß oder Dom thronen über Stadt und Fluss.

In beiden Orten sind überdies die Fachwerkbauten im alten Kern typisch und wirklich gut erhalten. Für Fans ein Muss!

Unser Tipp:
Da hier Taunus und Westerwald zusammenfinden, eignet sich die grüne Umgebung sehr gut für Wander- oder Radtouren. Vielleicht nutzen Sie dazu einen der autofreien Sonntage?

 

Bad Camberg

Wappen Bad Camberg
(Quelle: Wikipedia)

MAKROLAGE:
Bad Camberg ist mit etwa 14.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen. Sie liegt im östlichen Hintertaunus im Goldenen Grund, etwa 30 km nördlich von Wiesbaden und 20 km südlich von Limburg an der Lahn. Bad Camberg ist der Zentralort des Goldenen Grunds mit guter Infrastruktur und ein Unterzentrum mit Teilfunktion eines Mittelzentrums. Der anerkannte Kneippkurort ist der älteste in Hessen und der drittälteste in Deutschland.

INFRASTRUKTUR:
Die für ein Unterzentrum typischen Einrichtungen wie Banken, Allgemeinärzte, Apotheken, Grundschulen, der Stadtverwaltung, Geschäfte zur Grundversorgung etc. sind in Bad Camberg vorhanden, ebenso die für Mittelzentren typischen Einrichtungen wie weiterführende Schulen oder ein Schwimmbad. Dadurch gilt die Stadt als Unterzentrum mit Teilfunktion eines Mittelzentrums.

VERKEHRSANBINDUNG:
Bad Camberg verfügt über eine (ca. 2 km von der Ortsmitte) entfernte Anschlussstelle an die A 3. Nach Limburg gelangen Sie in 10 Fahrminuten, nach Wiesbaden in 25 Minuten. Durch den Ort führt die B 8 Richtung Limburg und Richtung Königstein.
Nach Frankfurt führt die RMV-Linie 20 (Main-Lahn-Bahn, nach Wiesbaden 21 (Ländchesbahn). Seit Dezember 2004 fährt in Bad Camberg ein Stadtbus. Es fahren die zwei Linien LM-31 und LM-32 Bahnhof-Innenstadt-Erbach und Bahnhof-Innenstadt-Würges. Beide Linien fahren über getrennte Wege vom Bahnhof in die Innenstadt und dann nach Erbach oder Würges.

SCHULEN UND KINDERGÄRTEN:
In Bad Camberg gibt es drei Grundschulen: die Regenbogenschule in Erbach, die Atzelschule in Bad Camberg und die Grundschule Würges im Stadtteil Würges. Die Taunusschule Bad Camberg ist eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, an der Hauptschulabschluss, Mittlere Reife und das Abitur gemacht werden kann.
In Bad Camberg gibt es sechs Kindergärten. Neben den drei von der Stadt betriebenen (zwei in Bad Camberg und einer in Würges), gibt es katholische Kindergärten in der Kernstadt, in Erbach und Oberselters.

Brechen

Wappen Brechen
(Quelle: Wikipedia)

ALLGEMEIN:
Die aus drei Ortsteilen bestehende Gemeinde Brechen mit insgesamt rd. 6.700 Einwohnern liegt im südöstlichen Teil des Limburger Beckens zwischen Taunus und Westerwald. Zusammen mit der sich südlich anschließenden Idsteiner Senke ist diese Landschaft unter dem volkstümlichen Namen Goldener Grund bekannt.
Niederbrechen ist Verwaltungssitz sowie größter der drei Ortsteile,

VERKEHR:
Brechen ist durch die 6 km entfernte Anschlussstelle Limburg-Süd der A 3 an das Fernstraßennetz angebunden. Durch die Gemeinde verläuft die B 8.
Die Bahnhöfe Niederbrechen und Oberbrechen liegen an der RMV-Linie 20, Limburg an der Lahn - Frankfurt am Main.
Die Schnellfahrstrecke Köln - Rhein/Main durchquert mit der Wörsbachtalbrücke das Gemeindegebiet. Über den rund fünf Streckenkilometer entfernten Bahnhof Limburg Süd verkehren Züge Richtung Frankfurt und Köln (und darüber hinaus) in einem weitgehenden Stundentakt.

BILDUNG:
Die Gemeinde verfügt über eine Grund- und Hauptschule mit Realschulzweig in Niederbrechen sowie eine weitere Grundschule in Oberbrechen. Außerdem befinden sich mehrere Kindergärten im Ort. Weiter führende Schulen gibt es im nahen Limburg.

Hünfelden

Wappen Hünfelden
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Am Ort befinden sich sämtliche Geschäfte des täglichen Bedarfs wie Bäcker, Metzger und Discounter. Außerdem eine schon fast legendäre italienische Eisdiele. Ärzte, Apotheke, Kindergarten, Gastronomie und ein Freibad sind ebenfalls vorhanden. Ein neu errichteter Spielplatz befindet sich in 150 Metern Entfernung. Außerdem gibt es einen Reitplatz, auf dem auch internationationale Turniere ausgetragen werden, sowie Möglichkeiten, eine Pferdebox anzumieten.
In 15 Fahrminuten gelangen Sie nach Idstein, dass neben einem bezaubernden Altstadtkern über zwei 18-Loch-Golfanlagen sowie Tennisvereine bzw. -plätze verfügt.
Über die B417 erreichen Sie schnell Limburg mit seinem ICE-Bahnhof, Wiesbaden, sowie die A3 Köln-Frankfurt.

ZUM ORT:
Hünfelden liegt im Taunus nördlich von Wiesbaden und grenzt im Norden an die Stadt Limburg, im Osten an die Gemeinde Selters und die Stadt Bad Camberg (alle im Landkreis Limburg-Weilburg), im Süden an die Gemeinden Hünstetten und Aarbergen (beide im Rheingau-Taunus-Kreis), sowie im Westen an die Verbandsgemeinden Hahnstätten und Diez (beide im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz). Die Gemeinde besteht aus sieben Ortsteilen, die ehemals selbstständig waren: Kirberg, Dauborn, Mensfelden, Heringen, Nauheim, Ohren und Neesbach.
Hünfelden hat sich zu einer beliebten Wohngemeinde entwickelt, da es über gute Verkehrsverbindungen nach Wiesbaden und Limburg an der Lahn (Bundesstraße 417) sowie ins Rhein-Main-Gebiet (Bundesautobahn 3, Anschlussstellen Limburg-Süd und Bad Camberg) verfügt. Gleichzeitig hat es sich aber ein sehr ruhiges und ländliches Erscheinungsbild bewahrt.

SCHULEN UND KINDERGÄRTEN:
Die Freiherr-vom-Stein-Schule ist eine Grund-, Haupt- und Realschule mit einem gymnasialen Zweig. In jedem Teilort gibt es Kindergärten.

GESCHICHTE:
Die Gemeinde Hünfelden entstand im Rahmen der hessischen Gebietsreform am 1. Oktober 1971 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Dauborn, Heringen, Kirberg, Mensfelden, Nauheim, Neesbach und Ohren. Der Namen Hünfelden wurde damals wegen der zahlreichen Hünengräber aus der Hallstattzeit rund um die Ortsteile Heringen und Ohren gewählt. Die Gemeinde hatte bei ihrer Gründung 6952 Einwohner.
Auf die früheste urkundliche Erwähnung kann Mensfelden mit dem Jahr 775 verweisen. Dauborn, Heringen und das zwischenzeitlich untergegangene Dorf Bubenheim auf dem Gebiet des heutigen Kirberg folgten 790 im goldenen Buch der Abtei Prüm. Durch das heutige Hünfeldener Gebiet zogen sich die Via Publica sowie die Hünerstraße. 1355 wurde in Kirberg eine Burg errichtet.

Limburg

Wappen Limburg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG

ALLGEMEIN
Die Stadt Limburg liegt relativ zentral im Limburger Becken, welches dank seines fruchtbaren Bodens und seines günstigen Klimas eine der ertragreichsten Agrarlandschaften Hessens ist. Die mittlere Höhenlage Limburgs beträgt lediglich 117 Meter.
Nur wenigen Städten blieb, wie Limburg, das gesamte Ensemble mittelalterlicher Bebauung nahezu unversehrt erhalten. Deshalb steht heute der ehemals ummauerte Stadtkern zwischen St. Georg-Dom, Grabenstraße und der 600 Jahre alten Lahnbrücke als Gesamtanlage unter Denkmalschutz:
Limburger Dom (eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst),
Limburger Schloss (Anfang des 13. Jahrhundert von Gerlach von Ysenburg erbaut),
Burgmannenhaus (um 1544 erbaut und dient heute als Museum),
St. Anna-Kirche (Glasmalereien aus dem 3. Viertel des 14. Jahrhunderts mit achtzehn Szenen aus dem neuen Testament),
Alte Lahnbrücke (aus dem Jahre 1315, Lahnüberquerung der Via Publica).
In der Altstadt stehen zahlreiche Fachwerkhäuser von 13. bis zum 19. Jahrhundert, darunter der Römer 2-4-6 (ältestes freistehendes Haus in Deutschland).

VERKEHR
Bereits im Mittelalter kreuzte die Via Publica hier die schiffbare Lahn. Die B 49 verbindet Limburg nach Westen mit Koblenz und nach Osten mit Wetzlar und Gießen. Die B 54 verbindet Limburg einerseits in Richtung Norden mit Siegen und führt andererseits über Diez nach Wiesbaden in südlicher Richtung. Über die B 417 (Hühnerstraße) ist ebenfalls Wiesbaden zu erreichen.
Der nächstgelegene Verkehrsflughafen ist der Flughafen Frankfurt am Main mit einer Entfernung von 63 Kilometer über die BAB 3. Die Fahrzeit mit dem ICE vom Fernbahnhof Limburg (Lahn) Süd nach Frankfurt Flughafen (Fernbahnhof) beträgt 19 Minuten. Der Flughafen Köln/Bonn ist 110 Kilometer entfernt und mit dem ICE in 44 Minuten zu erreichen.

KURIOSES
Eine Nebenstraße verläuft genau entlang der Landesgrenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Landesgrenze befindet sich exakt in der Mitte der Straße, so dass deren Bewohner je nach Häuserlage Hessen oder Rheinland-Pfälzer sind.

Löhnberg

Wappen Löhnberg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Hier wird sozialer Zusammenhalt noch groß geschrieben. Z. B. gibt es einen kostenfreien Transfer zum ebenfalls kostenfreien Kindergarten.

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Löhnberg liegt im Lahntal zwischen Wetzlar und der Kreisstadt Limburg an der Lahn.
Löhnberg grenzt im Norden an die Gemeinde Greifenstein, im Osten an die Städte Leun und Braunfels (alle drei im Lahn-Dill-Kreis), im Süden an die Stadt Weilburg, sowie im Westen an die Gemeinden Merenberg und Mengerskirchen (alle drei im Landkreis Limburg-Weilburg).
Die Gemeinde Löhnberg besteht aus den Ortsteilen Löhnberg (Sitz der Gemeindeverwaltung), Niedershausen, Obershausen und Selters.
Alle vier Teilorte wurden Ende des 13. bis Anfang des 14. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Im Falle von Selters ist das auf Grund der Namensgleichheit mit Selters (Westerwald) und Selters (Taunus) nicht ganz klar. Eine Urkunde aus dem Jahre 1317 lässt sich zweifelsfrei Selters an der Lahn zuordnen, möglicherweise wurde der Ort aber schon früher erwähnt. 1324 wurde die nassauische Laneburg erstmals erwähnt. Sie muss kurz vorher gebaut worden sein. Damals hieß der heutige Hauptort Löhnberg noch "Heimau" und erhielt unter diesem Namen 1321 Stadtrechte, führte jedoch wegen der Nähe zu Weilburg und der Verpfändung an die dortige nassauer Linie 1344 ein Kümmerdasein. Die Laneburg hatte spätestens ab 1342 eine eigene Kirche und ab 1355 einen Pfarrer. In der Reformation wurde der Ort evangelisch. Am Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Laneburg zu einem Renaissanceschloss ausgebaut und war kurzzeitig nassau-dillenburgische Residenz. 1900 brannte die Burg aus.
In Löhnberg gibt es eine Grundschule mit dem Namen Grundschule auf dem Falkenflug. Weiter führende Schulen stehen in der nahe gelegenen Stadt Weilburg zur Verfügung.
Der Ortsteil Obershausen wurde erstmals 1310 und Niedershausen erstmals 1296 urkundlich erwähnt.
Im Rahmen der hessischen Gebietsreform in den 1970er Jahren schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden des ehemaligen Oberlahnkreises Löhnberg, Niedershausen, Obershausen und Selters an der Lahn zur neuen Gesamtgemeinde Löhnberg zusammen.

BILDUNG:
In Löhnberg gibt es eine Grundschule mit dem Namen Grundschule auf dem Falkenflug. Weiter führende Schulen stehen in der nahe gelegenen Stadt Weilburg zur Verfügung.

Mengerskirchen

Wappen Mengerskirchen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Kurze Laufwege zu Schule und Kindergarten, ideal für junge Familien.
Mengerkirchen liegt in einem Gebiet mit hohem Freizeitwert. Die Landschaft ist weit und abwechslungsreich.

GEOGRAPHIE:
Mengerskirchen grenzt im Norden an die Gemeinde Greifenstein (Lahn-Dill-Kreis), im Osten an die Gemeinde Löhnberg, im Süden an die Gemeinden Merenberg und Waldbrunn (alle drei im Landkreis Limburg-Weilburg), sowie im Westen an die Gemeinden Neunkirchen, Elsoff und Oberrod (alle im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz).
Die Großgemeinde Mengerskirchen besteht aus den folgenden fünf Ortsteilen:

  • Dillhausen
  • Mengerskirchen
  • Probbach
  • Waldernbach
  • Winkels.

 

BILDUNG:
In der Gemeinde Mengerskirchen gibt es eine Grundschule und eine Haupt- und Realschule. Darüber hinaus werden weiterführende Schulen in Weilburg besucht.
Im Ortsteil Mengerskirchen befindet sich die Franz-Leuninger-Schule. Hierbei handelt es sich um die Grundschule der Gemeinde. Sie ist nach dem aus Mengerskirchen stammenden Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime Franz Leuninger benannt.
Im Ortsteil Waldernbach befindet sich die Westerwaldschule, eine Haupt- und Realschule für die Gemeinden Mengerskirchen, Merenberg, Waldbrunn und Beselich.

Merenberg

Wappen Merrenberg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Merenberg ist eine Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen, Deutschland, am Südrand des Westerwalds zwischen der Kreisstadt Limburg und Weilburg. Merenberg besteht aus den fünf Ortsteilen Merenberg, Barig-Selbenhausen, Allendorf, Reichenborn und Rückershausen.

VERKEHR:
Die Gemeinde liegt an der Bundesstraße 49. Limburg (mit seinem ICE-Bahnhof) und Wetzlar sind in wenigen Minuten auf der vierspurigen Fahrstrecke erreichbar. Merenberg ist somit sowohl an die A3, als auch an die A5 Richtung Frankfurt (ca. 45 Min.) angeschlossen.

SCHULEN, KINDERTAGESSTÄTTEN UND WEITERE ÖFFENTLICHE EINRICHTUNGEN:

  • Kindertagesstätte "Villa Kunterbunt", Merenberg.
  • Albert-Wagner-Schule: Grund- und Hauptschule, Merenberg.
  • Realschule, Gymnasium, Berufsschulen, Akademien finden sich in der nur 7 km entfernten Schul- und Kulturstadt Weilburg.

 

Weitere Einrichtungen:

  • Dorfgemeinschaftshäuser
  • Sporthallen
  • Kindergärten
  • Sportstätten
  • Tennisplätze
  • Freizeitanlagen...

 

KLEINE GESCHICHTE:
In Merenberg steht die Stammburg des Hauses Merenberg, einer Adelsfamilie des 12. und 13. Jahrhunderts. Im Zusammenhang mit dieser Familie wurde der Ort erstmals 1129 urkundlich erwähnt. 1290 erhielt Merenberg das Stadtrecht und das Wochenmarktrecht von König Rudolf I. Darauf wurde eine Stadtmauer errichtet. 1634 wurde die Burg zerstört und bildet seitdem als Ruine das Wahrzeichen Merenbergs. Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Merenberg das Stadtrecht entzogen. Ende des 19. Jahrhunderts benannte das Haus Nassau die Kinder aus der Ehe des Prinzen Nikolaus mit einer russischen Adligen als "Grafen von Merenberg". Heute ist fast die ganze frühere Grafschaft Merenberg zu einer modernen Großgemeinde zusammengewachsen.

Runkel

Wappen Runkel
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Runkel, die Stadt der Burgen und Schlösser liegt besonders günstig als Ausgangspunkt in die schönsten Ausflugsgebiete des Westerwaldes, des Taunus und entlang der Lahn. Die Stadt verfügt über hervorragende Verkehrsanbindungen wie die A3, die B49 und den ICE Haltepunkt, zum Flughafen Frankfurt am Main und in die größeren Städte Frankfurt und Wiesbaden des Rhein-Main Gebietes. Runkel bietet ein großes Freizeitangebot, das von unseren ausgesprochen aktiven Vereinen im kulturellen und sportlichen Bereich wesentlich getragen wird.
Runkel grenzt im Norden an die Gemeinde Beselich und die Stadt Weilburg, im Osten an die Gemeinden Weinbach und Villmar, sowie im Süden und Westen an die Stadt Limburg.
Die Stadt selbst liegt unmittelbar am Lahnufer sowie an den steilen Hängen nördlich und südlich des Flusses. Der größte Teil der Gemarkung erstreckt sich über die Ebene südlich der Lahn zwischen 160 und 180 Metern Höhe. Der tiefste Punkt am Lahnufer liegt bei rund 110 Metern Höhe. Der höchste Punkt des abgetrennten Gemarkungsteils im Nordosten liegt bei rund 255 Metern. Die Fläche des südlichsten besteht hauptsächlich aus landwirtschaftlich genutzter Fläche, dazu die bewaldeten Auen der Lahn und einiger Seitenbächen. Dazu kommt der mit Büschen bewachsene Steilhang zwischen Runkel und Schadeck. Der abgetrennte Gemarkungsteil im Nordosten ist fast vollständig von Mischwald bewachsen.

STADTTEILE:
Die Stadt mit seinen ca. 10.000 Einwohnern besteht aus neun Stadtteilen: Runkel, Schadeck, Steeden, Ennerich, Dehrn, Hofen, Eschenau, Arfurt und Wirbelau.

VERKEHR:
Runkel hat einen Haltepunkt an der Lahntalbahn, an dem nur die Regional-Bahn-Züge halten. Das gleiche gilt für den, zu Runkel gehörenden, Bahnhof Kerkerbach und den Haltepunkt Arfurt. Die Stadt Runkel liegt im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.
Folgende Landesstraßen queren die Stadt Runkel: L3020 Limburg - Weilburg, L3022 Hünfelden (Kirberg) - Waldbrunn (Hausen), L3063 Dehrn - Usingen (Taunus)

Runkel liegt am Lahntalradweg, der von der Lahnquelle im Siegerland bis zur Mündung in den Rhein verläuft. Zwischen Gießen und Limburg ist der Verlauf identisch mit dem Hessischen Radfernweg R7. 2009 wurde der Lahntalradweg zum zweiten Mal mit vier von fünf möglichen Sternen vom ADFC als Qualitätsroute ausgezeichnet.
Die Lahn ist Bundeswasserstraße vom Badenburger Wehr bei Gießen (Lahn-km -11,075) bis zur Mündung bei Lahn-km 137,300. Die 1842 fertiggestellte Schleuse Runkel überbrückt einen Höhenunterschied von 1,24m und muss von den Nutzern selbst bedient werden. Ab dem Hafen Dehrn (Lahn-km 70,0) beginnt die voll staugeregelte Strecke bis zur Mündung bei Lahnstein.

SCHULEN:
In Runkel befindet sich die Johann-Christian-Senckenberg-Schule. Dieses ist eine Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe. Sie wurde nach dem deutschen Arzt und Stifter Johann Christian Senckenberg benannt. Weiterhin bestehen Grundschulen in Arfurt, Dehrn, Steeden und Runkel. Schüler aus Runkel besuchen darüber hinaus die Gymnasien in Limburg und Weilburg.

KINDERGÄRTEN:

  • Evangelische Kindertagesstätte "Pusteblume" Runkel.
  • Katholischer Kindergarten "St. Michael" Arfurt.
  • Katholischer Kindergarten "St. Nikolaus" Dehrn.
  • Kindergarten "Regenbogenland" Ennerich.
  • Kindergarten "Konfetti" Steeden.
  • Kindergarten "Wirbelwind" Wirbelau.

Selters

Wappen Selters
(Quelle: Wikipedia)

MICRO- MACROUMGEBUNG

ALLGEMEIN:
Der größere Teil des Selterser Gemeindegebietes mit den Ortsteilen Niederselters, Eisenbach, Münster und Haintchen liegt im Bereich des Östlichen Hintertaunus nördlich des Taunushauptkammes, in 170 bis 500 Meter Höhe. Der Ortsteil Haintchen mit knapp 1.000 Einwohnern gilt als Erholungsort mit sehenswürdiger Barockkirche.
Im Ortsteil Niederselters befindet sich ein ergiebiger Mineralbrunnen, der dem Selterswasser seinen Namen gab. Die Selters-Quelle wurde im Jahre 772 erstmals erwähnt. Im Jahr 1581 widmete der Stadtarzt von Worms, Jakob Theodor Tabernaemontanus, dem Niederselterser Sauerbrunnen zehn Seiten in seiner Brunnenchronik Neuw Wasserschatz und legte damit den Grundstein für die Berühmtheit des Brunnens.

VERKEHR:
Selters ist mit der etwa fünf Kilometer südlich gelegenen Anschlussstelle Bad Camberg an der Bundesautobahn 3 an das Fernstraßennetz gebunden. Weiterhin verläuft durch Niederselters die Bundesstraße 8. Der Ortsteil Niederselters hat einen Bahnhof an der Main-Lahn-Bahn.

BILDUNG:
Für die Gemeinde Selters besteht die Mittelpunktschule Goldener Grund in Niederselters. Diese besitzt einen Grund-, Haupt- und Realschulzweig. Daneben besteht für den Ortsteil Haintchen eine eigene Grundschule. Als weiterführende Schule wird die Taunusschule in Bad Camberg besucht. Darüber hinaus besuchen Schüler aus Selters Schulen in Limburg.

EINRICHTUNGEN:

  • Katholischer Kindergarten Eisenbach
  • Gemeindeeigener Kindergarten Haintchen
  • Evangelischer Kindergarten Münster
  • Katholischer Kindergarten Niederselters
  • Notenspass, Musikschule Selters

Waldbrunn

Wappen Waldbrunn
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROLAGE:
Waldbrunn (südlicher Westerwald) ist eine Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen, Deutschland. Die angrenzenden Gemeinden sind, von Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Mengerskirchen, Merenberg, Beselich, Hadamar, Elbtal (Hessen), Dornburg und Neunkirchen (Westerwald).

ORTSTEILE:
Die Gemeinde besteht aus fünf Ortsteilen: Ellar, Hausen, Fussingen, Lahr und Hintermeilingen.

VERKEHR:
Waldbrunn ist nicht direkt an das Fernstraßennetz angeschlossen. Die nächsten Anschlussstellen an die Bundesstraße 49 befinden sich in den Gemeinden Merenberg und Beselich. Die nächsten Anschlussstellen an die Bundesstraße 54 befinden sich in der Gemeinde Elbtal. Der nächste Fernverkehrsbahnhof befindet sich in Limburg. Dort ist neben den Regionallinien nach Koblenz, Gießen, Frankfurt am Main, Au (Sieg) auch ein ICE Bahnhof der Linie Köln - Frankfurt. Die Entfernung zum Flughafen Frankfurt beträgt etwa 80 km.

SCHULEN:
Grundschulen: in den Ortsteilen Ellar, Hausen, Lahr und Hintermeilingen.
Haupt- und Realschule: Westerwaldschule für Waldbrunn (außer Ellar). Ellar gehört zum Einzugsbereich der Mittelpunktschule St. Blasius in Frickhofen.
Gymnasium / weiterführende Schulen: in Hadamar und Limburg.

UNTERNEHMEN:
Im Jahr 2007 waren in Waldbrunn 385 Gewerbebetriebe angemeldet, die 550 Arbeitsplätze boten

KLEINE GESCHICHTE:
In der fränkischen Zeit gehörte das Amt Ellar mit den vier Centen zur Niederlahngau mit den Grafen von Diez. 1337 verkauften die Grafen von Diez das Amt Ellar an die Grafen von Katzenelnbogen. 1401 ist Gerhard Kelner der erste belegte Keller der Grafschaft Katzenelnbogen in Ellar. Das Amt Ellar gelangt 1557 an Nassau-Dillenburg. Im 17. Jahrhundert führten die Pest und die Kriegswirren des Dreißigjährigen Krieges zu erheblichen Schäden in den Orten. Durch Neugliederung des Herzogtums Nassau wird 1816 das Amt Ellar mit dem Amt Hadamar vereinigt. Nach der Annexion des Herzogtums Nassau 1866 gehören die Orte zum Königreich Preußen. 1886 wird durch die preußische Kreis- und Provinzialordnung die Nassauische Ämterteilung aufgehoben. Die Waldbrunner Ortsteile gehören nun zum Kreis Limburg.

Weilburg

Wappen Weilburg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG:
Weilburg liegt im Lahntal zwischen Westerwald und Taunus. Weilburg grenzt im Norden an die Gemeinden Merenberg und Löhnberg (beide im Landkreis Limburg-Weilburg), im Osten an die Stadt Braunfels (Lahn-Dill-Kreis), im Süden an die Gemeinden Weilmünster, Weinbach und die Stadt Runkel, sowie im Westen an die Gemeinde Beselich (alle im Landkreis Limburg-Weilburg).
Neben der Kernstadt Weilburg, in der knapp 40 Prozent der Einwohner leben, gehören die Stadtteile Ahausen, Bermbach, Drommershausen, Gaudernbach, Hasselbach, Hirschhausen, Kirschhofen, Kubach, Odersbach und Waldhausen zum Stadtgebiet.

ZUR GESCHICHTE:
Das Haus Nassau-Weilburg prägte die Geschichte der Stadt mehrere Jahrhunderte lang. Besonders Graf Johann Ernst (1664-1719) erneuerte und verschönerte seine Residenzstadt durch Erweiterung des Hochschlosses, Anlegung eines Parks und Veränderung der Stadtfront. Weilburg wurde dadurch zu einem der am vollständigsten erhaltenen Beispiele für eine deutsche Kleinresidenz des Absolutismus. Ab 1806 war die Stadt Regierungssitz des neu geschaffenen Herzogtums Nassau. Erst im Jahre 1816 verlegte Herzog Wilhelm die Residenz nach Biebrich. Das Herzogtum Nassau wurde 1866 von Preußen annektiert.
Weilburg war Kreisstadt des Oberlahnkreises ab dessen Gründung 1867. Diese Funktion verlor Weilburg, als im Rahmen der Landesneugliederung (Kreisreform) in Hessen auch der Oberlahnkreis und Kreis Limburg aufgelöst wurden und am 1. Juli 1974 der neue Landkreis Limburg-Weilburg entstand, zu dessen Kreisstadt Limburg bestimmt wurde. Bis heute findet sich aber eine Außenstelle der Kreisverwaltung im ehemaligen Landratsamt in der Limburger Straße.
In Weilburg fand vom 17. bis 26. Juni 2005 der 45. Hessentag statt.

KULTUR UND FREIZEIT:
Das Schloss Weilburg ist seit 1935 ein Museum das nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen ist.
Im ehemaligen Kanzleigebäude des Schlosses ist das Bergbau- und Stadtmuseum der Stadt Weilburg untergebracht, das dort über eine Ausstellungsfläche von 1200m² verfügt. Präsentiert werden Exponate aus der Stadtgeschichte Weilburgs und eine umfangreiche Ausstellung über die Tradition des Bergbaus in Weilburg und Umgebung. Für das seit 1972 bestehende -und damit älteste Bergbaumuseum Hessens- wurde im Schlossberg eine 200 Meter lange Schaustollenanlage eingerichtet, in der originale Bergbaumaschinen aufgestellt sind.
Seit Mai 2008 werden in einer Abteilung des Museums auch ca. 100 Arbeiten chinesischer Papierschnittkunst gezeigt. Die Präsentation chinesischer Papierschnittkunst außerhalb Chinas ist bisher weltweit einmalig.
Im Ortsteil Gaudernbach befindet sich das Deutsche Baumaschinen-Modellmuseum. Das Museum wurde durch das Bauunternehmen Walter Feickert GmbH im Jahr 1989 gegründet. Hier werden ca. 1.200 Baumaschinen-Modelle und Baustellen-Modelle präsentiert.
Die Weilburger Schlosskonzerte sind seit 1973 eine Konzertreihe mit meist klassischer Musik im Schloss, in der Schlosskirche oder im Renaissancehof des Schlosses. Sie finden jährlich im Sommer statt.
Die Weilburger Kirmes wird nachweislich seit 1569 begangen. Manche Bräuche haben sich seit langen erhalten, wie das Anschießen der Kirmes, die Stiftung von Schießpreisen, die erstmals für 1746 durch die Stadt überliefert ist und später auf Preisstiftungen durch die Bürger erweitert wurde, das Schießen auf die Ehrenscheibe und der von Mädchen aufgeführte Kirmestanz. Träger der der Kirmes ist die im Jahr 1813 gegründete Weilburger Bürgergarde, in deren Händen seitdem die Fortführung der traditionellen Weilburger Kirchweih liegt.
Sehr beliebt ist das Kanufahren auf der Lahn. Verschiedene Bootsverleiher stellen Kanus, Kanadier und Kajak stundenweise oder für Tagestouren zur Verfügung.

SCHULEN / BILDUNGSEINRICHTUNGEN:
Weilburg hat eine jahrhundertealte Tradition als Schulstadt. Bereits 1231 wird ein Scholaster erwähnt und 1360 die Stiftsschule. Nachfolgerin der Stiftsschule wurde die am 15. Oktober 1540 von Graf Philipp III. von Nassau-Weilburg gegründete evangelische Freischule. Die älteste Schule Weilburgs, das Gymnasium Philippinum, ist aus dieser Freischule hervorgegangen.
An Schultagen werden die Bildungseinrichtungen Weilburgs heute von über 8000 Schülerinnen und Schülern besucht.
In Weilburg bestehen heute folgende Schulen:

  • Christian-Spielmann-Schule (Grundschule); für Schüler des auf der Taunusseite befindlichen Stadtbereichs und der Stadtteile Bermbach, Hirschhausen, Kirschhofen und Kubach. Benannt nach dem Historiker Christian Spielmann.
  • Pestalozzischule (Grundschule); für Schüler des auf der Westerwaldseite befindlichen Stadtbereichs und der Stadtteile Gaudernbach, Hasselbach, Odersbach und Waldhausen.
  • Heinrich-von-Gagern-Schule (Haupt- und Realschule); für Schüler aus dem Kreis Limburg-Weilburg und aus dem Lahn-Dill-Kreis.
  • Jakob-Mankel-Schule (integrierte Gesamtschule seit 1994)

Weilmünster

Wappen Weilmünster
(Quelle: Wikipedia)

LAGE UND INFRASTRUKTUR:
Der Marktflecken Weilmünster liegt am Nordhang des Taunus im Tal der Weil, einem Nebenfluss der Lahn. Nächste größere Städte sind Wetzlar (20 km) im Nordosten, Limburg (25 km) im Westen und Frankfurt am Main (50 km) im Südosten.
Weilmünster grenzt im Norden an die Städte Weilburg (Landkreis Limburg-Weilburg) und Braunfels, im Osten an die Gemeinde Waldsolms (beide Lahn-Dill-Kreis), im Süden an die Gemeinden Grävenwiesbach, Weilrod (beide Hochtaunuskreis) und Selters, sowie im Westen an die Gemeinden Villmar und Weinbach (alle drei im Landkreis Limburg-Weilburg).
Weilmünster besteht aus den Ortsteilen Aulenhausen, Dietenhausen, Ernsthausen, Essershausen, Laimbach, Langenbach, Laubuseschbach, Lützendorf, Möttau, Rohnstadt, Weilmünster mit dem Weiler Audenschmiede und Wolfenhausen.
Die Kerngemeinde Weilmünster ist der größte Ort der rund 9.200 Einwohner großen Gemeinde. Sie ist das Zentrum für medizinische Versorgung und Einkaufsort.

GESCHICHTE:
Weilmünster wurde im Jahre 1217 als Wilmunstre erstmals urkundlich erwähnt, war zu dieser Zeit aber schon ein ansehnliches Dorf mit eigener Kirche. Es gibt Hinweise, dass das Kloster Fulda, welches Besitzungen im Ort hatte, diese Kirche im Laufe des 9. Jahrhunderts erbauen ließ. Die jetzige evangelische Kirche wurde Anfang des 16. Jahrhunderts errichtet und ihr viereckiger Wehrturm etwa um 1300. Ab 1601 ist ein regelmäßiger Markt in Weilmünster nachgewiesen. Der Ort gehörte zu Nassau, nach der Erbteilung zu Nassau-Weilburg, ab 1806 zum Herzogtum Nassau und kam nach 1866 zur preußischen Provinz Hessen-Nassau.
Die ehemalige Gemeinde Weilmünster im ehemaligen Oberlahnkreis wurde 1970 mit weiteren Orten zur Großgemeinde Weilmünster zusammengeschlossen.
Von den heutigen Ortsteilen wurde Möttau 802 erstmals urkundlich erwähnt, Laubuseschbach 897, Wolfenhausen 1194, Essershausen 1233, Lützendorf 1234, Dietenhausen 1301, Ernsthausen 1309, Laimbach 1299, Langenbach 1335, Rohnstadt 1355 und Aulenhausen 1565. Vor ca. 150 Jahren gehörte auch noch Heinzenberg, das jetzt zu Grävenwiesbach zählt, zu Weilmünster.

Weinbach

Wappen Weinbach
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Weinbach ist eine Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen. Weinbach liegt an der Lahn und an der Weil zwischen Wetzlar und Limburg an der Lahn. Weinbach grenzt im Norden an die Stadt Weilburg, im Osten und Süden an die Gemeinde Weilmünster, sowie im Westen an die Gemeinde Villmar und die Stadt Runkel (alle im Landkreis Limburg-Weilburg).

ORTSTEILE:
Weinbach besteht aus dem Kernort Weinbach sowie den Ortsteilen Blessenbach, Edelsberg, Elkerhausen, Freienfels, Fürfurt, Gräveneck und Kleinweinbach.

VERKEHR:
Weinbach ist über die Bundesstraße 456 an das Fernstraßennetz angebunden. Für die Lahntalbahn gibt es Bahnhöfe in den Ortsteilen Gräveneck und Fürfurt.

GESCHICHTE:
Die Ersterwähnung von Elkerhausen datiert auf 1191. Das dort ansässige Rittergeschlecht lag im 14. Jahrhundert in einer schweren Fehde mit dem Landesherren, dem Erzbischof von Trier. Die Elkerhauser Wasserburg wurde 1352 zerstört. 1246 wurde Edelsberg, 1267 Blessenbach und 1344 Weinbach erstmals erwähnt. Die Burg Freienfels wurde um 1300 vermutlich von der Diezer Seitenlinie Weilnau errichtet. 1327 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg Gräveneck wurde 1395 von einem Ritterbund unter der Führung des Hauses Nassau gegen Ritter von Elkerhausen erbaut.