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Immobilien aus dieser Region

Ladenlokal in 1a-Lage in Neu-Anspach (G522)
Neu-Anspach
€ 750/Monat
Besonders helle Architekten-Maisonette am Ortsrand. Für Investoren oder zur späteren Eigennutzung. (3509.)
Grävenwiesbach
€ 165.000
Wohnhaus mit hochwertiger Ausstattung in Aussichtslage. (8092)
Glashütten
€ 590.000
Klassisches ZFH in Feldrandlage. Großes Grundstück. (6120)
Weilrod
€ 169.000
Wohn-Büro-Geschäftshaus im Naturpark Hochtaunus (G9015)
Weilrod
€ 940.000
Komfortables Landhaus mit großem Grundstück! (6124)
Weilrod
€ 379.000
Große 4 Zimmer-DG-Wohnung am Feldrand für Ruhesuchende. (V018.)
Weilrod
€ 740/Monat
Stadthaus mit ELW und Garten. (1336)
Usingen
€ 649.000
EFH mit vermieteter ELW! Auch für 3 WE geeignet. Großes Grundstück, tolle Lage. (4159)
Schmitten
€ 378.000
Bungalow mit ELW und grossem Garten (3097)
Grävenwiesbach
€ 389.000
Einfamilienhaus mit ELW im Naturpark Hochtaunus. (4146)
Schmitten
€ 285.000
Für Investoren: Gut vermietete, helle 3 ZKB mit Kamin und TG-Stellplatz. (1611)
Usingen
€ 139.000
EFH direkt am Waldrand mit toller Aussicht. 1-2 WE möglich. Voll vermietet. (6127)
Weilrod
€ 299.000
Villa mit Gästehaus - ein Refugium am Stadtrand (dr0003)
Usingen
€ 2.450.000
Grosses Wohnhaus in romantischer Lage (provisionsfrei) (6119a)
Weilrod
€ 585.000
Kleines historisches EFH mit Gärtchen und Hof - Fördermittel! (6130)
Weilrod
€ 99.000


Städte des Hochtaunuskreis

Wappen Hochtaunuskreis
(Quelle: Wikipedia)

Der Taunus ist für viele Frankfurter von jeher ein beliebtes Naherholungsgebiet. Rund um den Feldberg heißt es im Winter „Ski und Rodel gut“.
Durch die kurze Anfahrt zu den Hauptarbeitgebern der Agglomeration erfreut sich das Hochtaunusgebiet auch als Wohnstandort ohne Fluglärm großer Beliebtheit.

Unser Tipp:
Das Usinger Land ist Pferdeland. Da ist für jeden Pferde- und Reitstil-Geschmack etwas dabei. Oder lieber Lama-Trekking?

Bad Homburg

Wappen Bad Homburg
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR:
Bad Homburg ist durch die S-Bahn-Linie S5 (Homburger Bahn) mit Frankfurt verbunden. Der Bahnhof Bad Homburg ist weiterhin Endbahnhof der kommunalen Taunusbahn, die die Kreisstadt mit den Orten des Hintertaunus verbindet und in den Hauptverkehrszeiten nach Frankfurt Hauptbahnhof weitergeführt wird. In Bad Homburg existiert ein Stadtbusnetz, welches neun Tages- und sechs Abendlinien umfasst, sowie an Wochenenden einen Nachtbus nach Frankfurt am Main.

ORTSBESCHREIBUNG:
Bad Homburg vor der Höhe ist die Kreisstadt des Hochtaunuskreises in Hessen. Sie hat etwa 52.000 Einwohner.
Bad Homburg liegt im Ballungsraum Rhein-Main und grenzt direkt an Frankfurt am Main. Der Zusatz "Bad" wird seit 1912 geführt. Die Kurstadt gilt ebenso wie weitere Taunusstädte als bevorzugter Wohnort besserverdienender Berufspendler nach Frankfurt am Main, ist aber auch Sitz zahlreicher Unternehmen, sodass mehr Berufstätige nach Bad Homburg ein- als auspendeln. Bad Homburg grenzt im Norden an die Gemeinde Wehrheim und die Stadt Friedrichsdorf, im Osten an die Städte Rosbach vor der Höhe und Karben (beide Wetteraukreis), im Süden an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Südwesten an die Stadt Oberursel (Taunus) sowie im Nordwesten an die Stadt Neu-Anspach. Stadtteile von Bad Homburg sind: Innenstadt (mit Altstadt), Dornholzhausen, Gonzenheim, Kirdorf, Ober-Erlenbach, Ober-Eschbach.

GESCHICHTE:
Mit Aufkommen des Kurbetriebs ab Mitte des 19. Jahrhunderts, der sehr von der Einrichtung einer Spielbank profitierte, wandelte sich die Stadt zu einem international berühmten Bad. Nach 1888 wurde Bad Homburg Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. Im 20. Jahrhundert wurde Bad Homburg zu einem bevorzugten Wohnsitz der Frankfurter Oberschicht. Bad Homburg war nie eine kreisfreie Stadt und hatte daher zunächst keinen Oberbürgermeister. Kaiser Wilhelm II., der regelmäßig im Schloss residierte, verlieh den seit 1892 amtierenden Bürgermeistern als persönliche Auszeichnung den Titel Oberbürgermeister. Seit 1979 tragen alle Stadtoberhäupter die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister, da Bad Homburg zu einer "Stadt mit Sonderstatus" wurde.

WIRTSCHAFT:
Die überdurchschnittlich hohe Kaufkraft der ansässigen Bevölkerung ist für den Bad Homburger Einzelhandel sehr vorteilhaft, ein Teil fließt in den angrenzenden Frankfurter Einzelhandel ab. Politisch wird die Innenstadt attraktiv gehalten, Ansiedlungen, zum Beispiel von Discountmärkten in Stadtrandlage, sind verboten. Dies führte zu einer rapiden Expansion der an das Bad Homburger Stadtgebiet angrenzenden Industriegebiete in Frankfurt-Nieder-Eschbach und Frankfurt-Kalbach-Riedberg. Inzwischen überragt gemessen an Nachbarorten mit ebenfalls hoher Kaufkraft Bad Homburg. Die besonders hohe Lebensqualität, die Bad Homburg bietet, führt dazu, dass die Bodenpreise in Bad Homburg zu den höchsten in der ganzen Bundesrepublik zählen.

In Bad Homburg haben unter anderem folgende Unternehmen ihren Sitz: Amadeus Germany GmbH, Basler Securitas Versicherungs-Aktiengesellschaft, Bridgestone Deutschland GmbH, DELTON AG, Deutsche Leasing AG, Feri Finance AG, Fresenius SE, Fujitsu, Hewlett-Packard GmbH, ixetic GmbH, Lilly Deutschland GmbH, Linotype GmbH, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, PIV-Drives GmbH, RINGSPANN GmbH (ein Unternehmen der Antriebs- und Spanntechnik mit 240 Arbeitsplätzen in Bad Homburg) sowie die Quandt-Gruppe. Daneben ist die Stadt Sitz des Bundesausgleichsamtes, der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs, der AOK Hessen, der Spielbank Bad Homburg und des Fernsehsenders rheinmaintv. Mit der Landgräflich Hessischen concessionierten Landesbank in Homburg war Bad Homburg zwischen 1855 und 1876 Sitz einer Notenbank. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Bundesschuldenverwaltung ihren Sitz in Bad Homburg. Bad Homburg ist einer der beiden Sitze der TaunusSparkasse.

KURBETRIEB UND SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist der Kurbetrieb, der auf die zahlreich vorhandenen Heilquellen gründet. Zentrum des Kurbetriebs ist das 1982 bis 1984 errichtete, postmoderne neue Kurhaus. Das traditionelle Kaiser-Wilhelms-Bad liegt im Kurpark Bad Homburg, einem 44 Hektar großen Park im englischen Landschaftsstil (Entwurf von Peter Joseph Lenné) am Ostrand der Innenstadt. Der untere Teil des Parks ist vor allem für die vielen Brunnen bekannt, die relativ dicht beieinander liegen, aber zum Teil sehr unterschiedliche Mineraliengehalte aufweisen. Eine Reihe von Kliniken bieten Heilbehandlungen aller Art an. Neben den Hochtaunus-Kliniken, den Kliniken des Hochtaunuskreises sind dies unter anderem die Wickerklinik, Klinik Wingertsberg, Klinik Dr. Baumstark und die Paul-Ehrlich-Klinik.

Friedrichsdorf

Wappen Friedrichsdorf
(Quelle: Wikipedia)

LAGE UND INFRASTRUKTUR:

Friedrichsdorf -die drittgrößte Stadt des Hochtaunuskreises, liegt rund 20 km nordwestlich von Frankfurt am Main. Die Stadt Friedrichsdorf ist hervorragend an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden. Der nächste Autobahnanschluß (A 5, Basel - Frankfurt - Kassel - Hannover) ist ca. 4 km vom Ortskern entfernt. Den Frankfurter Flughafen erreichen Sie in ca. 25 Autominuten. Durch den S-Bahn-Anschluss, die Haltepunkte der Taunusbahn und der Wetterauer Regionalbahn bietet der öffentliche Nahverkehr direkte Verbindungen zum Frankfurter Hauptbahnhof, Frankfurter Messe sowie in den Taunus und in das Friedberger Land.

Durch diese Verkehrslage begünstigt, hat sich Friedrichsdorf in den vergangenen Jahren zu einem modernen Handels- und Gewerbestandort entwickelt. Die hohe Wohnqualität und die vielfältigen Bildungsmöglichkeiten werten den Wirtschaftsstandort zusätzlich auf.

Am 1. Juli 1972 haben sich die drei Gemeinden Burgholzhausen, Köppern und Seulberg und die Stadt Friedrichsdorf zur Gesamtstadt Friedrichsdorf/Taunus zusammengeschlossen.

Glashütten

Wappen Glashütten
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Glashütten ist eine Gemeinde im Hochtaunuskreis. Glashütten grenzt im Norden an die Gemeinden Waldems (Rheingau-Taunus-Kreis) und Schmitten, im Osten an die Stadt Königstein, im Süden an die Städte Kelkheim und Eppstein (beide Main-Taunus-Kreis) sowie im Westen an die Stadt Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis).

ORTSTEILE:
Glashütten besteht aus den drei Ortsteilen Glashütten, Oberems und Schloßborn.
Einwohnerzahl (Stand 31.12.2008): 5.829

VERKEHRSANBINDUNG:
Bahn- und S-Bahnanbindung in Königstein (12), Kronberg (S4), Eppstein (G20, S2) und Niedernhausen (G20, S2)
Busverbindungen nach Königstein (223 und 81) und weiter nach Kronberg (85, ) und Bad Homburg (261)
Schloßborn nach Glashütten (Anruf-Sammeltaxi AST 83)
Schloßborn nach Eppstein (805)
Autobahnanschlüsse: Idstein (16 km), Bad Camberg (14 km) und Frankfurt/M.-Höchst (22 km)
Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) www.verkehrsverband-hochtaunus.de

FREIZEIT: Gut markierte Wanderwege im gesamten Gemarkungsbereich der Gemeinde, Skiwanderwege - ab Parkplatz Kittelhütte, Langlaufloipe ab Parkplatz Billtalhöhe. Beheiztes Freibad und Vogellehrpfad im Ortsteil Schloßborn.

  • Limeserlebnispfad mit Kastell Meisel
    historische Glasöfen
  • Heimatmuseum in Schlossborn

 

SCHULEN:

  • Hans Christian Andersen-Schule
  • Grundschule Glashütten
  • Grundschule Schloßborn
  • Weiterführende Schulen in Königstein, Oberursel und Bad Homburg.

 

KLEINE ORTSGESCHICHTE:
Das Gebiet der heutigen Gemeinde Glashütten war in der Antike Grenzbereich zwischen der römischen Provinz Germania Superior und dem freien Germanien. Mitten durch das heutige Gemeindegebiet verlief der Limes. Im Frühmittelalter wurde das Gebiet alemannisch und später fränkisch. Das Territorium war im Besitz der Herren von Königstein-Eppstein zunächst zu Lehen von Kurmainz, Oberems später nassauisch. Der Ort Glashütten geht auf mutmaßlich mehrere Waldglashütten zurück, die sich in den Wäldern zwischen der Siedlung und dem Großen Feldberg befanden. Mit dem Ende des Alten Reiches 1806 wurde das gesamte Gemeindegebiet nassauisch, dann preußisch.

Grävenwiesbach

Wappen Grävenwiesbach
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Grävenwiesbach (ca. 5500 Einwohner) ist eine Gemeinde im Hochtaunuskreis im Bundesland Hessen.

Das Grävenwiesbacher Gemeindegebiet liegt in 240 bis 500 Meter über NN im östlichen Hintertaunus, nördlich des Taunushauptkamms. Nächste größere Städte sind Wetzlar (20 km) im Norden, Limburg (32 km) im Westen und Frankfurt am Main (40 km) im Süden.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Grävenwiesbach, Heinzenberg, Hundstadt, Laubach, Mönstadt und Naunstadt.

VERKEHR:
Heute ist Grävenwiesbach ein Betriebsmittelpunkt der von der Hessischen Landesbahn GmbH betriebenen Taunusbahn Bad Homburg-Usingen-Brandoberndorf, in den Zügen gelten die Fahrkarten des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Was den Straßenverkehr betrifft, so führt die Bundesstraße 456 direkt durch Grävenwiesbach, die Autobahn A5 Frankfurt - Kassel ist in ungefähr 25 km Entfernung über die Anschlussstelle Ober-Mörlen zu erreichen.

SCHULEN:
Kindertagesstätte mit Mittagstisch.
In Grävenwiesbach gibt es eine Grundschule ("Wiesbachschule"). Haupt- und Realschule sowie Gymnasium stehen in Usingen zur Verfügung.

GEWERBE:
Siehe: www.graevenwiesbach.de/gewerbe/gewerbaz.html

Königsstein

Wappen Königstein
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Die Stadt Königstein im Taunus ist heilklimatischer Kurort und liegt an den waldreichen Hängen des Taunus am Rande des Rhein-Main-Gebietes. Nachbarorte sind Kronberg im Taunus, Glashütten, Bad Soden am Taunus sowie Kelkheim (Taunus). Königstein grenzt im Norden an die Gemeinde Schmitten und die Stadt Oberursel (Taunus), im Osten an die Städte Kronberg im Taunus und Schwalbach am Taunus, im Süden an die Städte Bad Soden am Taunus und Kelkheim (Taunus) (alle drei Main-Taunus-Kreis), sowie im Westen an die Gemeinde Glashütten.

Königstein hat außer der Kernstadt drei Stadtteile: Falkenstein, Mammolshain und Schneidhain. Falkenstein ist seit 2002 ebenfalls mit dem Prädikat Heilklimatischer Kurort versehen.

VERKEHR:
Königstein liegt für Autofahrer verkehrsgünstig. Über die Bundesstraße 8 und 455, die sich hier in einem Kreisel schneiden, erreicht man in wenigen Minuten die Bundesautobahn 66 (Anschlussstelle Frankfurt-Höchst), 661 (Anschlussstelle Oberursel) und 3 (Anschlussstelle Niedernhausen). Der nächste Flughafen ist der internationale Flughafen Frankfurt.

Königstein ist ein Knotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr. Die Königsteiner Bahn (Linie 12) verbindet über den in der Kernstadt befindlichen Endbahnhof Königstein sowie den Bahnhof in Schneidhein, Königstein in 40 Minuten mit dem Frankfurter Hauptbahnhof. Diese Verbindung verkehrt an Werktagen alle 30 Minuten. Weitere Anbindungen mit Frankfurt bestehen über die S-Bahn-Stationen Kronberg (S4) sowie Bad Soden (S3). Somit ist man gut an das Schienennetz des Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) angebunden. Kronberg erreicht man mit der Buslinie 85 (alle 30 Minuten) oder der Linie 261 (alle 15 bis 30 Minuten) in etwa 15 Minuten. Die Linie 261 führt über Kronberg hinaus, über Oberursel (S5) zur Kreisstadt Bad Homburg vor der Höhe (S5). Der Bahnhof von Bad Soden kann alle 30 Minuten durch die Linie 253 in 15 Minuten erreicht werden. Diese Linie stellt eine wichtige Achse zwischen Höchst, Main-Taunus-Zentrum und Königstein her. Mit dem Fahrplanwechsel 2009 entfielen zwei Stadtbuslinien, die regelmäßig Mammolshain und Schneidhain mit der Königsteiner Innenstadt verbunden haben. Dafür wurde der Stadtbus 84 eingeführt, der Falkenstein über Königstein Stadtmitte mit dem Bahnhof verbindet. Dieser Bus fährt fünf neue Busstationen an, die sich südlich des Bahnhofes befinden. Königstein ist auch Startpunkt für überregionale Busverbindungen, zum Beispiel der Linie 223 nach Idstein.

Kronberg

Wappen Kronberg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Kronberg besteht aus den drei Stadtteilen Kronberg (8190 Einwohner), Oberhöchstadt (6333 Einwohner) und Schönberg (3798 Einwohner).

Kronberg liegt am Fuße des Taunus, im Norden, Westen und Osten von Wäldern umgeben. Neben einer sehr gut erhaltenen geschlossenen Altstadt mit der Burg Kronberg (mit Freiturm (Bergfried), ältestes Gebäude der Stadt, 13. bis 16. Jahrhundert), dem Hellhof (ein von den Kronberger Rittern erbauter Adelshof, erstmals 1424 genannt, heute teilweise zur Galerie umgebaut), dem Recepturhof (Kurmainzer Verwaltungsgebäude), der ev. Kirche St. Johann (1440), der Streitkirche (1758) sind noch Schloss Friedrichshof (1889 1893, seit 1954 Schlosshotel Kronberg), der Stadtpark, der Edelkastanienwald, die Streuobstwiesen und die Kronthaler Mineralquellen im Quellenpark Kronthal erwähnenswert.
S eit dem 28. Juni 1966 ist Kronberg staatlich anerkannter Luftkurort.

Reiche Industrielle, Kaufleute und Bankiers entdeckten in der Mitte des 19. Jahrhundert die idyllische und klimatisch günstige Lage des Taunusstädtchens in unmittelbarer Nähe Frankfurts und errichteten Villen und Sommersitze in Kronberg und Schönberg.

MÄRKTE:

  • Flohmarkt in der Altstadt (erster Sonntag im Juli)
  • Bilder- und Weinmarkt (erstes Wochenende im August)
  • Herbstmarkt (Bund der Selbstständigen, zweites Wochenende im September)
  • Apfelmarkt (im September oder Oktober)
  • Herbstfrüchtefestival auf der Burg (im Oktober)
  • Weihnachtsmärkte in Kronberg und Oberhöchstadt
  • Mittelalter Markt (alle zwei Jahre an Pfingsten)

 

MUSIK-FESTIVALS:

  • Cello-Festival der Kronberg Academy, seit 1993 alle zwei Jahre
  • International Pablo Casals Cello Competition, seit 2000 alle vier Jahre
  • Chamber Music connects the World der Kronberg Academy, seit 2000

 

MUSEEN UND GALERIEN:

  • Museum auf der Burg Kronberg
  • Museum der Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche
  • Fritz-Best-Museum
  • Braun-Museum (Museum des Herstellers Braun)
  • Galerie Ossenpohl
  • Galerie Hellhof
  • Galerie Hana
  • Galerie Sties
  • Galerie Satyra
  • Galerie Heilkunst
  • ArtXchange

 

VERKEHR:
Am nördlichen Rand Kronbergs verläuft die B 455 als Umgehungsstraße von Wiesbaden nach Bad Homburg, so erreicht man von Kronberg schnell die A 3 und A 661. In südlicher Richtung erreicht man schnell die A 5 und A 66.
Kronberg ist Endpunkt der Frankfurter S-Bahn-Linie S4, der Nachfolgerin der Kronberger Bahn, und verbindet Kronberg mit der Frankfurter Innenstadt, dem Hauptbahnhof und der Nachbarstadt Eschborn. Südlich von Frankfurt führt diese Linie nach Langen (Hessen), einige Züge fahren bis Darmstadt Hauptbahnhof.

Kronberg hat ein eigenes kleines Stadtbussystem (vier reguläre Linien (davon eine als Anruf-Sammeltaxen-Linie) sowie Anruf-Sammeltaxen im Stadtgebiet zur Betriebsstundenerweiterung). Regionale Buslinien verbinden Kronberg mit den Nachbarstädten und dem nahen Frankfurter Norden.

WIRTSCHAFT UND INFRASTRUKTUR:
Sitz internationaler Firmen, wie Accenture, Braun, Celanese, Fidelity, Preyer Information Technology.

Opel-Zoo: Ein zwischen Kronberg und Königstein gelegenes Tierfreigehege. Der Opel-Zoo entstand aus einer privaten Tierhaltung eines Enkels des Gründers der Opel-Werke, Georg von Opel.

Obstbau: Kronberg ist vor allem bekannt für seine Esskastanien und die Erdbeerfelder; darüber hinaus bestehen einige Streuobstwiesen.

Mineralquellen im Kronthal

In Kronberg befindet sich mit dem Schlosshotel Kronberg ein Hotel der Spitzenklasse, das der Leading Hotels of the World-Gruppe angehört.

SCHULEN UND AUSBILDUNG:

  • Grundschule Kronberg Kronthal-Schule, ehemals im früheren Gebäude der Altkönigschule in der Heinrich-Winter-Straße (jetzt bis zur Fertigstellung (Sommer 2009) des dortigen Neubaus im Provisorium nahe der Altkönigschule (Schönberger Straße))
  • Grundschule Schönberg Viktoria-Schule
  • Grundschule Oberhöchstad Schöne Aussicht
  • Altkönigschule (weiterführende Schule, Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe)
  • Montessori-Schule
  • Religionspädagogisches Studienzentrum der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Schönberg)
  • DRK Altenpflegeschule (Kronberg)
  • Fritz-Emmel-Haus, Jugendbildungsstätte des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder BdP Landesverband Hessen

Neu-Anspach

Wappen Neu-Anspach
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Neu-Anspach ist eine Stadt im Hochtaunuskreis in Hessen. Am 30. Oktober 2007 erhielt die Gemeinde die Stadtrechte. Neu-Anspach liegt in 300 bis 340 Meter Höhe nördlich des Taunuskamms in einer weiträumigen Senke des Usatals. Neu-Anspach grenzt im Norden an die Stadt Usingen, im Osten an die Gemeinde Wehrheim, im Süden an die Stadt Bad Homburg sowie im Westen an die Gemeinde Schmitten.
Neu-Anspach besteht aus den Gemeinden Anspach, Rod am Berg, Hausen-Arnsbach und Westerfeld.

VERKEHR:
Der nächste Autobahnanschluss an der Bundesautobahn 661 ist etwa 13 Kilometer vom Ortszentrum entfernt. Der Anschluss zur Bundesautobahn 5 ist etwa 15 Kilometer entfernt, nach Bad Homburg sind es etwa 12 Kilometer und zum Flughafen Frankfurt am Main etwa 35 Kilometer.
Im öffentlichen Nahverkehr gibt es direkte Verbindungen nach Bad Homburg (teilweise bis nach Frankfurt am Main), Grävenwiesbach (Busanschluss nach Weilburg) und Brandoberndorf mit der vom Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) betriebenen RMV-Linie 15 (Taunusbahn). Außerdem gibt es Buslinien nach Usingen und Königstein im Taunus.
Bei Neu-Anspach, in der Gemarkung der Nachbargemeinde Wehrheim, liegt der Flugplatz Anspach.

SCHULEN:
In Neu-Anspach gibt es die Grundschule am Hasenberg, die Grundschule an der Wiesenau und die Adolf-Reichwein-Schule, eine 1966 eröffnete Gesamtschule. Benannt wurde sie nach dem deutschen Widerstandskämpfer Adolf Reichwein. Mit der Schaffung einer gymnasialen Oberstufe wurde die Attraktivität der Schule deutlich gesteigert. Im Schuljahr 1999/2000 wurde an der Adolf-Reichwein-Schule das erste Abitur abgelegt. Im Jahr 2005 wurde der moderne Neubau eröffnet, der die 1960er-Jahre-Zweckbauten ergänzt. Der Schulkomplex umfasst sieben Gebäude, eine große und eine kleine Turnhalle sowie einen Sportplatz. Es besuchen etwa 1700 Schüler diese Schule.

FREIZEIT:
Die bekannteste Sehenswürdigkeit Neu-Anspachs ist das Freilichtmuseum Hessenpark. Das bei Bad Homburg gelegene Römerkastell Saalburg ist nicht weit entfernt. Im Nachbarort Wehrheim liegt der Freizeitpark Lochmühle. Das oberhalb des Stadtteils Anspach gelegene Waldschwimmbad ist ein Freibad, das besonders aufgrund der idyllischen Lage im Wald nicht nur von den Bürgern Neu-Anspachs gerne besucht wird.

Oberursel

Wappen Oberursel
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG:
Beste Verkehrsanbindung. Fußläufig erreichen Sie Supermärkte und Geschäfte des täglichen Bedarfs.

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Oberursel (Taunus) ist mit rund 43.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Hochtaunuskreis sowie die dreizehntgrößte in Hessen und liegt nordwestlich von Frankfurt am Main. Sie gehört zur Stadtregion Frankfurt, der größten Agglomeration des Rhein-Main-Gebiets. Oberursel grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Schmitten, im Nordosten an die Stadt Bad Homburg vor der Höhe, im Südosten an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Süden an die Stadt Steinbach (Taunus) sowie im Südwesten an die Städte Kronberg im Taunus und Königstein im Taunus.

STADTTEILE:
Oberursel besteht neben der Kernstadt inklusive Bommersheim aus den Stadtteilen Oberstedten (6118 Einwohner), Stierstadt (5541 Einwohner) und Weißkirchen (5151 Einwohner). Bommersheim ist schon vor der Gemeindereform 1972 in Oberursel aufgegangen und ist kein eigener Stadtteil.

VERKEHRSANBINGUNG:
Oberursel ist über die Autobahn A 661 (Anschlussstellen Oberursel-Nord und Oberursel-Mitte) zu erreichen. Das nahegelegene Bad Homburger Kreuz verbindet mit der A 5 (Hannover-Frankfurt-Basel). Der Flughafen Frankfurt am Main ist in etwa 20 Minuten zu erreichen. In Oberursel halten sechs Regionalbuslinien sowie am Wochenende der Nachtbus n31 von der Konstablerwache. Daneben betreibt die Stadt vier eigene (davon zwei nur in den Abendstunden) Buslinien. Der Bahnhof wird angefahren von der U3, der S5 (Homburger Bahn) sowie der Taunusbahn.

SCHULEN:
Gymnasium Oberursel, Erich-Kästner-Schule (Haupt- und Realschule, mittlerweile ohne Förderstufe), Integrierte Gesamtschule Stierstadt, Zur spezifischen Förderung von schwächeren Schülern findet man die Helen-Keller-Schule (praktisch Bildbare) und die Hans-Thoma-Schule (Schule für Lernhilfe). Zudem sind in Oberursel die Feldbergschule (wirtschaftsbezogen), die Hochtaunusschule (verschiedene, beruflich ausgerichtete Schulzweige unter anderem auch Berufliches Gymnasium und Berufsschule) und die Frankfurt International School angesiedelt.

WEITERBILDUNG:
Albrecht-Strohschein-Schule (Heilpädagogische Schule auf anthroposophischer Grundlage), Freie Waldorfschule Vordertaunus

Fachschule für Sozialpädagogik, Lutherische Theologische Hochschule Oberursel der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche, BASA Jugendwerkstatt Hochtaunus, Reformhaus-Fach-Akademie, Bildungszentrum (seither: Verwaltungsschule) der Bundesagentur für Arbeit, Volkshochschule Oberursel, Musikschule Oberursel (Taunus), Institut für Bienenkunde der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, Bildungszentrum der SEB Bank, Die Villa Gans diente als Bildungszentrum der DGB-Jugend.

ARBEITGEBER:
In Oberursel sind viele national bekannte Unternehmen angesiedelt:
Thomas Cook AG, Avis Autovermietung, Utimaco Safeware AG, Dimension Data Germany AG & Co., Lafarge Deutschland (Baustoffhersteller inkl. britische Redland-Gruppe inkl. Dachbaustoffe Braas. Seit 2008 ist der weltweit tätige Bereich Dachbaustoffe ein eigenständiges Unternehmen und firmiert unter dem Namen Monier.), Monier, ZES ZIMMER Electronic Systems GmbH (Präzisions-Leistungs-Messtechnik), Alte Leipziger (Versicherungen), Rolls-Royce Deutschland GmbH (Produktionsstätte für Flugzeugtriebwerke, ehemals "Motorenfabrik"), AFN (Rundfunksender), onSite.org (Internetprovider), Mazda-Designzentrum, Klinik Hohe Mark (Psychotherapie und Psychiatrie - einst eine bekannte Kurklinik für den europäischen Hochadel), etc.

VERANSTALTUNGEN:
Höhepunkt in jedem Jahr ist in Oberursel das Brunnenfest im Frühsommer. Weiterhin feiern die Oberurseler jährlich den Taunuskarnevalumzug, das Rheingauer Weinfest auf dem Marktplatz und im Herbst die Taunuskerb auf dem Festplatz Bleiche. An jedem ersten Adventswochenende bietet ein Weihnachtsmarkt neben Essen und Getränken vor allem selbstgemachten Weihnachtsschmuck an. Auf dem Marktplatz in der Altstadt findet der Lebensmittel- und Blumenmarkt an den Samstagvormittagen statt. Seit 1904 finden in Oberursel Seifenkistenrennen statt.

ZUM KLIMA:
Da der Taunushang viele aus Nordwest kommende Regenwolken bereits vor den Stadtgrenzen abfängt, ist das Wetter in Oberursel meist etwas schöner, als es für die Region vorausgesagt wird. Auf dem Gebiet der Stadt Oberursel befindet sich ein Einstiegsportal in den Heilklimapark Hochtaunus.

KLEINE GESCHICHTE:
Als Siedlung "Ursella" wird die Stadt im Jahr 791 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch erstmalig erwähnt. Seit 1317 gibt es einen Markt und seit 1444 hat Oberursel Stadtrechte. 1535 gelangt Oberursel unter die Herrschaft des Grafen Ludwig zu Stolberg und wird protestantisch, woraufhin 1557 eine Druckerei durch Nicolaus Henricus gegründet wird. 1581 fällt die gesamte Grafschaft Königstein an Kurmainz, was zu einer Rekatholisierung der Stadt im Zuge der Gegenreformation führt.

Schmitten

Wappen Schmitten
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Fußläufig erreichen Sie sämtliche Geschäfte des täglichen Bedarfs, Supermarkt, Kindergarten und Grundschule. In nur 12 Fahrminuten erreichen Sie staufrei Oberursel bzw. die A661.

INFRASTRUKTUR:
Der Luftkurort Schmitten grenzt im Norden an die Gemeinde Weilrod und die Stadt Usingen, im Osten an die Städte Neu-Anspach und Bad Homburg, im Süden an die Städte Oberursel und Königstein sowie im Westen an die Gemeinden Glashütten und Waldems (Rheingau-Taunus-Kreis).
Die Großgemeinde besteht aus den Ortsteilen Arnoldshain, Brombach, Dorfweil, Hunoldstal, Niederreifenberg, Oberreifenberg, Schmitten, Seelenberg und Treisberg, welche bis zur Gebietsreform von 1972 selbstständige Gemeinden waren.

SCHULEN:
Die Gemeinde Schmitten verfügt über zwei Grundschulen:

  • 1. Die Montesori-Grundschule im Ortsteil Oberreifenberg
  • 2. Die Jürgen-Schumann-Schule im Ortsteil Arnoldshain
  • 3. Die Grundschule Reifenberg im Ortsteil Niederreifenberg

 

Weiterführende Schulen können in Königstein, Oberursel, Usingen, Neu-Anspach oder Weilrod-Riedelbach besucht werden. Dorthin bestehen Busverbindungen.

Weiterhin bestehen im Ortsteil Arnoldshain die Evangelische Akademie im Martin-Niemöller-Haus und im Ortsteil Dorfweil die Familienferienstätte Dorfweil (auch Tagungszentrum).

SPORT:

  • Im Ortsteil Schmitten bietet das höchstgelegene Freibad Hessens im Sommer Erfrischung.
  • Im Ortsteil Niederreifenberg besteht die Möglichkeit Quads zu mieten.
  • Im Ortsteil Oberreifenberg bietet die Firma Taunatours unter anderem einen Kletterparcours.

Usingen

Wappen Usingen
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR:
Im Zuge der Gebietsreform haben sich die Orte Usingen, Eschbach, Kransberg, Merzhausen, Michelbach, Wernborn und Wilhelmsdorf im Jahre 1972 zu Stadt Usingen zusammengeschlossen.

Usingen verfügt über eine gute Anbindung an das öffentliche Bahnnetz. Die Bahnstrecke, die das Usinger Land seit 1895 mit Frankfurt am Main verbindet, wird seit 1993 vom Hochtaunuskreis in Eigenregie als Taunusbahn betrieben. Die Züge fahren zu den Hauptverkehrszeiten halbstündlich und sonst stündlich nach Bad Homburg, dazu kommen während der Verkehrsspitzenzeiten stündlich durchgehende Züge nach Frankfurt Hauptbahnhof.

SCHULEN:

  • Christian-Wirth Schule (Gymnasium)
  • Konrad-Lorenz-Schule (Haupt- und Realschule)
  • Saalburgschule (Berufsschule)
  • Astrid-Lindgren-Schule (Grundschule)
  • Buchfinkenschule (Grundschule im Stadtteil Eschbach)

Wehrheim

Wappen Wehrheim
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR / MAKROUMGEBUNG:
Trotz seiner idyllischen Lage im Taunus ist Wehrheim doch verkehrsgünstig gelegen und mit der sechs Kilometer entfernten Anschlussstelle Friedberg an die Bundesautobahn 5 und mit der acht Kilometer entfernten Anschlussstelle Oberursel-Nord an die Bundesautobahn 661 sehr gut an das Fernstraßennetz angeschlossen. Die Bundesstraße 456 wird als Umgehungsstraße um Wehrheim herumgeführt und führt über den Saalburgpass nach Bad Homburg und nördlich über Usingen nach Weilburg.
Die Gemeinde verfügt über zwei Bahnhöfe an der Taunusbahn genannten RMV-Linie 15: den Bahnhof Wehrheim und den Bahnhof Saalburg (beim Ortsteil Saalburgsiedlung).
1895 wurde die Bahnstrecke von Bad Homburg vor der Höhe, damals noch Homburg, über Friedrichsdorf nach Usingen in Betrieb genommen und einige Jahre später bis nach Weilburg verlängert. Damit wurde die Gemeinde enger an den Frankfurter Raum angebunden, eine Entwicklung, die sich in den folgenden hundert Jahren fortsetzen sollte.

Heute zählt Wehrheim, genau wie die sonstigen Hochtaunus- und Main-Taunus-Gemeinden, zur bevorzugten Lage von kaufkraftstarken Bewohnern.
Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen haben sich 1972 Wehrheim, Obernhain, Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal zur neuen Gesamtgemeinde Wehrheim zusammengeschlossen.

Weilrod

Wappen Weilrod
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Weilrod ist als Gemeinde ein Zusammenschluss mehrerer Dörfer im Nordwesten des Hochtaunuskreises, gelegen im Weiltal.
Weilrod liegt nördlich des Taunuskammes in 210 bis 600 Meter Höhe. Nächste größere Städte sind Limburg an der Lahn (25 Kilometer) im Westen, Wetzlar (30 Kilometer) im Norden, Wiesbaden (35 Kilometer) im Süden und Frankfurt am Main (35 Kilometer) im Südosten.

ORTSTEILE:
Die Gemeinde Weilrod besteht aus 13 Ortsteilen: Altweilnau, Cratzenbach, Emmershausen, Finsternthal, Gemünden, Hasselbach, Mauloff, Niederlauken, Neuweilnau, Oberlauken, Rod an der Weil, Riedelbach, Winden

WIRTSCHAFT, NAHERHOLUNG UND KLEINE GESCHICHTE:
Bei Rod an der Weil findet man eine alte Ringanlage aus keltischer Vorzeit.
In der Phase des Wirtschaftsaufschwungs der 1950er waren die Dörfer, die heute Weilrod bilden, ein beliebtes Naherholungsgebiet für Bewohner des nahen Rhein-Main-Gebiets. Die Landschaft zieht viele Wanderer und Radwanderer an. In dieser Hinsicht spielt der Weiltalweg eine wichtige Rolle. Der Lautsprecherhersteller Canton Elektronik wurde in Weilrod gegründet und hat dort bis heute seinen Hauptsitz. Mit dem Sitz der Werkzeugtechnik-Firma Mania Technologie wurde im Ortsteil Riedelbach ein Unternehmensstandort in Bungalowbauweise in das ländliche Bild eingepasst. In Hasselbach wurde die Armaturenfirma AZ (Armaturen-Zimmermann) gegründet, die heute ihre Sparte AZ-Industrietechnik immer noch dort hat. Darüber hinaus existieren mehrere Seminarhotels und Schulungsfirmen.