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Waldsolms*
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Städte der Region Gießen

Wappen Landkreis Gießen
(Quelle: Wikipedia)

Die Landschaft rund um die Universitätsstadt Gießen ist sanft hügelig. 

Der Zuschnitt des Landkreises ist ungewöhnlich, denn das Gemeindegebiet von Langgöns bildet eine „Zunge“, die sich zwischen den Lahn-Dill- und den Wetteraukreis geschoben hat.

Unser Tipp:
Im Schloß Laubach und seinem Park finden sehr schöne Veranstaltungen statt. Außerdem gibt es eine Kunstgalerie, deren Exponate auch Nicht-Millionäre erwerben können.

Fernwald

Wappen Fernwald
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR:
Fernwald liegt etwa 7 km östlich der Universitätsstadt Gießen (Lahn). Fernwald besteht aus den drei Ortsteilen Albach, Annerod und Steinbach. Fernwald entstand 1971 durch Zusammenschluss der vormals eigenständigen Gemeinden Steinbach, Annerod und Albach. Die Namensfindung basiert auf dem zwischen Annerod und Steinbach gelegenen Waldstück welches als "Fernewald" zum größeren Waldgebiet des "Wiesecker Waldes" (Stadtteil von Gießen) gehörte.
Durch das Gemeindegebiet führt die Bundesautobahn 5 mit direktem Autobahnanschluss (AS 10) und die Bundesstraßen B 49 und B 457.

SPORT UND FREIZEIT:

  • Die Turn- und Sportgemeinde TSG 05 Steinbach e.V. bietet Handball, Basketball, Volleyball, Judo und Tischtennis an.
  • Der FSV 1926 Fernwald spielt in der Oberliga Hessen Fußball.
  • SV 1945 Annerod.
  • HSG Fernwald.
  • Der TSV 1911 Albach stellt u.a. eine Frauen-Fußball-Mannschaft.
  • In der JSG Fernwald spielen die Jugendlichen der drei Ortsteile Fußball.
  • TC Annerod.
  • TC Fernwald.
  • Schützenverein SC 1959 Annerod e.V.

 

ARBEITGEBER / ORTSANSÄSSIGE UNTERNEHMEN:

  • ADF Allgemeine Datenbank für Forderungseinzug GmbH
  • AfU - Agentur für Unternehmensnachrichten GmbH
  • Rovema Verpackungsmaschinen GmbH
  • TBI Industries GmbH
  • Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG (im Ortsteil Steinbach)
  • Rovema Verpackungsservice GmbH

Gießen

Wappen Gießen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG

MAKROUMGEBUNG:
Gießen ist mit rund 74.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt Hessens. In der Universitätsstadt befinden sich die Justus-Liebig-Universität Gießen mit rund 23.000 Studierenden und die Fachhochschule Gießen-Friedberg mit 10.000 Studierenden, davon 5000 in Gießen. Gleichzeitig ist Gießen das administrative Zentrum Mittelhessens, bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein Oberzentrum in der Region.
Nachbarstädte Gießens sind Wetzlar (12 km westlich) und Marburg (30 km nördlich), die beide ebenfalls an der Lahn liegen, sowie Fulda (80 km östlich), Friedberg (30 km südlich) sowie Frankfurt am Main (70 km südlich).

VERKEHRSANBINDUNG:
Gießen ist umgeben von einem Teil-Autobahn-Netz, dem Gießener Ring.
Neben den überregional und international bedeutenden Autobahnen A 5 (Frankfurt-Kassel) und A 45 (Dortmund-Aschaffenburg) bestehen die regionalen Strecken A 480 (von Wettenberg zum Reiskirchener Dreieck) und die autobahnähnlich ausgebaute B 49 (Trier-Wetzlar-Alsfeld) in Ost-West-Richtung und die A 485 (Ostumgehung) und B 429 (Westtangente) in Nord-Süd-Richtung. Die A485 ersetzt im Gießener Raum die Bundesstraße 3, die früher mitten durch Gießen verlief. In südöstliche Richtung (Lich, Hungen) verläuft außerdem die Bundesstraße 457.

BILDUNGSEINRICHTUNGEN:
Die wichtigste und bekannteste Bildungseinrichtung der Stadt ist die Justus-Liebig-Universität (JLU). Sie wurde bereits 1607 von Landgraf Ludwig V. gegründet und hieß nach ihm bis 1945 Ludwigsuniversität oder Ludoviciana. Dem Landgrafen ist die Universität dennoch bis heute verbunden: das Hauptgebäude der JLU steht in der Ludwigstraße in der südlichen Innenstadt. 2005 waren 21.177 Studenten an der JLU immatrikuliert. Der Schwerpunkt der Lehre liegt auf den naturwissenschaftlichen und medizinischen Fächern. Die JLU bietet als eine der wenigen Universitäten in Deutschland auch Veterinärmedizin und Agrarwissenschaften an.
Neben den Gebäuden an der Ludwigstraße sind die Institute der Universität in zwei großen Bereichen konzentriert, dem Philosophikum I und II im Osten der Stadt sowie den medizinischen Instituten im Süden von Gießen, wo sich auch das Universitätsklinikum befindet.
Die zweite Hochschule in Gießen ist die 1971 gegründete Fachhochschule Gießen-Friedberg mit gesamt 10.500 Studierenden, davon ca. 6500 im Bereich Gießen, wovon wiederum rund 500 Studenten bei StudiumPlus in Wetzlar studieren.
Als dritte, jedoch private, Hochschule hat die Freie Theologische Hochschule Gießen als erste evangelikale Hochschule in Deutschland im Oktober 2008 ihren Betrieb aufgenommen. Sie ist aus der ehemaligen Freien Theologischen Akademie hervorgegangen.
Gießen hat die höchste Studentendichte in Deutschland. Auf etwa 75.000 Einwohner kommen insgesamt rund 30.000 Studenten.
Zwei Jahre vor der Gründung der Universität wurde das Landgraf-Ludwigs-Gymnasium als Lateinschule gegründet.

Grundschulen:

  • Brüder-Grimm-Schule
  • Georg-Büchner-Schule
  • Goetheschule
  • Grundschule Gießen-West
  • Grundschule Lützellinden
  • Grundschule Rödgen
  • Kleebachschule Allendorf
  • Korczak-Schule
  • Käthe-Kollwitz-Schule
  • Ludwig-Uhland-Schule
  • Pestalozzischule
  • Sandfeldschule
  • Weiße Schule Wieseck

 

Haupt- und Realschulen:

  • Alexander-von-Humboldt-Schule
  • Pestalozzischule

 

Gymnasien:

  • August-Hermann-Francke-Schule
  • Herderschule
  • Landgraf-Ludwigs-Gymnasium
  • Liebigschule

 

Gesamtschulen:

  • Brüder-Grimm-Schule
  • Friedrich-Ebert-Schule

 

Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe:

  • August-Hermann-Francke-Schule (inklusive Grundschule)
  • Integrierte Gesamtschule Gießen-Ost
  • Ricarda-Huch-Schule

 

Förderschulen:

  • Albert-Schweitzer-Schule
  • Helmut-von-Bracken-Schule
  • Agnes-Neuhaus-Schule im Sprachheilzentrum Gießen

 

Berufliche Schulen:

  • Aliceschule
  • Friedrich-Feld-Schule
  • Max-Weber-Schule
  • Theodor-Litt-Schule
  • Willy-Brandt-Schule

 

MUSEEN:
Das Mathematikum im ehemaligen Hauptzollamt, erstes und bislang einziges Museum dieser Art in Deutschland, bietet dem Besucher die Möglichkeit, sich spielerisch mit der Mathematik zu beschäftigen. Direkt neben dem Mathematikum ist das Liebig-Museum gelegen, das als Original-Wirkungsstätte Justus Liebigs dem Wirken des großen Chemikers gewidmet ist.
Als weiteres Museum gibt es in der Innenstadt das Oberhessische Museum mit den drei Abteilungen im Alten Schloß, dem Wallenfels´schen Haus und dem Leib´schen Haus. Das Wallenfels´sche Haus und das Leib´sche Haus sind die beiden ältesten noch erhaltenen Häuser in Gießen und befinden sich direkt am Kirchplatz. Hier findet man eine umfassende Sammlung der Vor- und Frühgeschichte, Archäologie und Völkerkunst im Gießener Raum sowie eine große Ausstellung zur Stadtgeschichte. Im Alten Schloß am Brandplatz befindet sich eine Sammlung von Kunstwerken heimischer Künstler aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Der zeitgenössischen Kunst widmet sich seit 1998 ein Neuer Kunstverein Gießen.

Grünberg

Wappen Grünberg
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR:
Grünberg ist eine Großgemeinde mit 14.200 Einwohnern, die aus einer Kernstadt und 13 weiteren Stadtteilen besteht. Zur Stadt gehören die ehemaligen Gemeinden: Beltershain, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, Klein-Eichen, Lardenbach, Lehnheim, Lumda, Queckborn, Reinhardshain, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain und Weitershain.
Grünberg grenzt im Norden an die Gemeinde Rabenau und die Stadt Homberg (Ohm) (Vogelsbergkreis), im Osten an die Gemeinde Mücke (Vogelsbergkreis), im Süden an die Stadt Laubach, sowie im Westen an die Gemeinde Reiskirchen.

VERKEHR:
Grünberg besitzt eine Anschlussstelle an die A 5. In den Stadtteilen Grünberg, Göbelnrod und Lehnheim befinden sich Haltepunkte der Vogelsbergbahn.

SCHULEN:

  • Theo-Koch-Schule Grünberg - Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe und Ganztagesangebot
  • Grundschule am Diebsturm, Grünberg
  • Grundschule Sonnenberg, Grünberg-Stangenrod
  • Gallusschule Grünberg

 

KULTUR UND WISSENSWERTES:
1980 war Grünberg der Austragungsort des Hessentag. Seit 1983 ist Grünberg staatlich anerkannter Luftkurort. Seit 2007 besitzt die Stadt ein eigenes Museum, das Museum im Spital.

Hungen

Wappen Hungen
(Quelle: Wikipedia)

GEOGRAPHIE:
Die Stadt Hungen liegt im südöstlichen Teil des Landkreises Gießen, Hessen, Bundesrepublik Deutschland. Sie liegt an der Grenze zwischen Wetterau und Vogelsberg.
Hungen grenzt im Norden an die Stadt Laubach, im Osten an die Stadt Nidda (Wetteraukreis), im Süden an die Gemeinde Wölfersheim (Wetteraukreis) und Echzell und im Westen an die Städte Münzenberg (Wetteraukreis) und Lich.
Durch die Eingliederung der Gemeinden Bellersheim, Inheiden, Rodheim, Rabertshausen, Nonnenroth, Langd, Obbornhofen, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, und Villingen in den 1970er Jahren zählt die Stadt Hungen heute rund 13.000 Einwohner.

KLEINE GESCHICHTE:
Urkundlich wurde die Kernstadt erstmals am 28. Juli 782 als Schenkung Kaiser Karls des Großen an das Stift Hersfeld erwähnt. Dieses baute die Schenkung zusammen mit den umliegenden Ortschaften und Rodungen zur so genannten "hersfeld'schen Mark" aus. Die Klostervogtei gelangte dann unter die Herrschaft der Münzenberger und fiel später an die Falkensteiner. Für das Jahr 1320 ist die Pfarrkirche in einem Lehensbrief bezeugt. Kaiser Karl IV. verlieh am 20. April 1361 die Stadtrechte. Durch eine Erbschaft kam Hungen am 24. Mai 1419 an die Grafen zu Solms, denen am 24. Mai 1469 durch Kaiser Friedrich III. ein Marktrecht für die Zeit vom 28. Oktober bis zum 11. November verliehen wurde. Hieraus entwickelte sich der traditionelle Allerheiligenmarkt. Von 1602 bis 1693 war Hungen durch Erbteilung eine selbstständige Grafschaft, gelangte danach an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und mit dieser zu Beginn des 19. Jahrhunderts unter die Souveränität des Großherzogtums Hessen.

Langgöns

Wappen Langgöns
(Quelle: Wikipedia)

MIKROUMGEBUNG:
In nächster Umgebung befinden sich Sportstätten (u.a. einen Reiterhof, einen Golfplatz), Schulen und Einkaufsmöglichkeiten.

MAKROUMGEBUNG:
In 10 Minuten erreichen Sie Butzbach. Von dort erreichen Sie Frankfurt Hauptbahnhof mit dem Regionalexpress in 30 Minuten.
Die Gemeinde liegt etwa 10 km südlich von Gießen und etwa 10 km nördlich von Butzbach.
Langgöns besteht aus den sechs Ortsteilen Cleeberg, Dornholzhausen, Espa, Lang-Göns, Niederkleen und Oberkleen.
Topografisch teilt sich die Gemeinde in einen westlichen Teil mit den Ortsteilen Espa, Cleeberg und Oberkleen auf den hügeligen und bewaldeten nördlichen Ausläufern des Taunus sowie einen östlichen Teil mit den Ortsteilen Lang-Göns, Dornholzhausen und Niederkleen auf dem Übergang der nördlichen Wetterau zum Lahntal.

Laubach

Wappen Laubach
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Laubach ist eine mittelhessische Kleinstadt mit rund 10.400 Einwohnern, davon rund 6.000 in der Kernstadt. Die Stadt an der Wetter hat einen unregelmäßigen Grundriss. Der Hauptkomplex der Siedlung liegt rechts des Flusses. Von Norden mündet ein Seitental ein. Das Stadtbild wird dominiert vom Schloss mit Park im Norden. Im Südwesten schließt sich die ehemals ummauerte Altstadt mit nahezu quadratischem Grundriss an. Vor der Stadtkirche befindet sich ein kleiner Marktplatz. Eine jüngere Wohnsiedlung liegt im Osten, eine moderne Wohnsiedlung im Nordwesten. Im Westen erstreckt sich entlang der Bahnlinie ein Industriegebiet. Die Gemeinde Laubach erstreckt sich am Rande des Naturparks Hoher Vogelsberg. Laubach ist mit 9.700 Hektar die flächengrößte Gemeinde des Landkreises Gießen.
Laubach grenzt im Norden an die Stadt Grünberg und die Gemeinde Mücke (Vogelsbergkreis), im Osten an die Städte Ulrichstein und Schotten (beide Vogelsbergkreis), im Süden an die Gemeinde Nidda (Wetteraukreis), im Südwesten an die Stadt Hungen, sowie im Westen an die Stadt Lich und die Gemeinde Reiskirchen.

Die Gemeinde gliedert sich in: Altenhain, Freienseen, Gonterskirchen, Lauter, Münster, Röthges, Ruppertsburg (mit Friedrichshütte), Wetterfeld.

Laubach verfügt über eine malerische Altstadt mit etlichen Fachwerkhäusern. Prunkstück der Kleinstadt ist das Schloss der Grafen zu Solms-Laubach mit der Schlossbibliothek, einer der größten europäischen Privatbibliotheken mit über 120.000 Titeln. Laubach ist eine Fremdenverkehrsstadt, mit Metall- und Holzindustrie. Östlich von Laubach erstreckt sich in Richtung Vogelsberg ein weitläufiges Waldgebiet (der Laubacher Wald).

VERKEHR:
Laubach liegt im Zonen-Regionalraum des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Die Bahnstrecke Friedberg-Mücke ist zwar in diesem Bereich stillgelegt; jedoch verbinden eine Anzahl von Buslinien Laubach mit Bahnhöfen in der Umgebung:
Die Linie 74 fährt werktags zum nächstgelegenen Bahnhof, Grünberg (Oberhess) an der Vogelsbergbahn Gießen-Fulda, sieben Kilometer nördlich von Laubach.
Die Linie 372 bietet täglich Verbindungen zum Bahnhof Lich (Oberhess) an der Lahn-Kinzig-Bahn Gießen-Gelnhausen, die Linie 720 fährt werktags zum Bahnhof Hungen an derselben Strecke.
Außerdem fährt die Linie 372 täglich zum Intercity-Bahnhof Gießen, die Linie 720 werktags zum Intercity-Bahnhof Friedberg (Hess), beide an der Main-Weser-Bahn Kassel-Frankfurt (Main) gelegen.

SCHULEN:

  • Theodor Heuss-Schule (Grundschule)
  • Evangelische Grundschule Laubach-Freienseen der EKHN
  • Friedrich Magnus Gesamtschule Laubach
  • Laubach-Kolleg der EKHN, Oberstufengymnasium des 1. und 2. Bildungsweges mit Wohnheim

 

FREIZEIT:
In der historischen Altstadt und im Schlossbereich finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt, die überregionales Interesse erzeugen: so das Hessische Bluesfestival (Blues, Schmus & Apfelmus) sowie das Internationale Orgel- und Drehorgelfestival statt. Weitere regelmäßige Veranstaltungen sind Open-Air-Kino, Lichterfest, La Villa Cotta (Garten- und Landhaustage) sowie Schlossparkkonzerte. Seit 2007 findet alljährlich am zweiten Wochenende im September das mittelalterliche Spektakulum im Schlosspark statt. Das traditionelle Volksfest ist das Laubacher Ausschussfest, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1540 zurück reichen.

Lich

Wappen Lich
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Lich ist eine Stadt im mittelhessischen Landkreis Gießen, 15 Kilometer südöstlich der Universitätsstadt Gießen.

Die Stadt Lich liegt an einer Furt des Flüsschens Wetter, das der Wetterau zwischen Taunus und Vogelsberg den Namen gibt. Die Kernstadt und die nördlichen und östlichen Stadtteile gehören zum Naturraum Vorderer Vogelsberg, die südlichen und westlichen Stadtteile gehören zur Wetterau.

Lich grenzt im Norden an die Gemeinden Fernwald und Reiskirchen, im Osten an die Stadt Laubach, im Osten und Süden an die Stadt Hungen und im Südwesten an die Stadt Münzenberg (Wetteraukreis) sowie im Westen an die Stadt Pohlheim.

STADTTEILE:
Bettenhausen, Birklar, Eberstadt, Kloster Arnsburg, Langsdorf, Muschenheim, Nieder-Bessingen und Ober-Bessingen.

VERKEHRSANBINDUNG:
Lich ist durch das Busnetz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes an Linien nach Gießen, Butzbach, Schotten und Grünberg angebunden. Außerdem verfügt es über eine Stadtlinie. In Lich sowie im Stadtteil Langsdorf befinden sich Haltepunkte der Lahn-Kinzig-Bahn. Lich ist über die A 5 Frankfurt-Kassel, Anschlussstelle Fernwald und die A 45 Hanau - Dortmund (Sauerlandlinie), Anschlussstelle Münzenberg erreichbar. Außerdem liegt es an der B 457 und an der B 488.

SCHULEN:

  • Gesamtschulen: Dietrich-Bonhoeffer-Schule-
  • Grundschulen: Erich-Kästner-Schule, Selma-Lagerlöf-Schule, Grundschule Langsdorf
  • Sonderschulen: Anna-Freud-Schule
  • Berufsschulen: Krankenhausschule
  • Außerdem verfügt die Stadt über die Volkshochschule des Landkreises Gießen.

 

UNTERNEHMEN:
Die Stadt ist durch die Licher Privatbrauerei überregional bekannt. Eine 400-jährige Tradition hat in Lich der Orgelbau. Hierfür stehen noch heute die Orgelbauanstalt Förster & Nicolaus und als Hersteller von Orgelteilen die Otto Heuss KG. Lich ist zudem Standort der Asklepios Klinik Lich.

KULTUR, ARCHITEKTUR, FREIZEIT:
Die Innenstadt von Lich ist geprägt von einem reichen Bestand an Fachwerkhäusern. Zu diesem gehört das Textorhaus, ein reich verzierter Fachwerkbau aus dem Jahr 1632, in dem sich heute das Heimatmuseum befindet. Die spätgotische Marienstiftskirche mit einer Skulptur Kuno von Falkensteins und seiner Gemahlin Anna von Nassau ist eine weitere Sehenswürdigkeit. Von der Stadtbefestigung ist noch ein 48 Meter hohe Stadtturm aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Das Spätrenaissance-Schloss der Fürsten zu Solms-Hohensolms-Lich befindet sich in der Unterstadt. Das Schloss verfügt über einen großen Schlosspark, der zum Teil für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Mit dem Kino Traumstern besitzt Lich ein überregional bekanntes Programmkino, das bereits mehrmals ausgezeichnet wurde und dessen Einzugsgebiet sich bis ins Rhein-Main-Gebiet erstreckt. Die Klosterruine Arnsburg liegt fünf Kilometer in Richtung Butzbach.
Der 40.000 m² große Wildpark Klosterwald befindet sich unweit des Klosters Arnsburg. Im Stadtteil Ober-Bessingen hat sich das Fachwerk-Torhaus erhalten. Das Torhaus wurde 1782 als Teil der Befestigung des Dorfes erbaut. Es verfügt über einen Dachreiter mit Turmuhr. Das Gebäude wurde an der Stelle einer bereits 1593 belegten Pforte errichtet.

KLEINE GESCHICHTE:
Lich wurde im Jahre 790 zum ersten Mal im Lorscher Codex erwähnt. Im 9. Jahrhundert zieht sich das Kloster Lorsch aus der Wetterau zurück, und das Bistum Mainz tritt an seine Stelle, aber auch das Kloster Fulda erhält Güter in Lich. Im 12. Jahrhundert gründete Kuno I. von Münzenberg das von den Zisterziensern verwaltete Kloster Arnsburg, im Jahr 1300 erhielt Lich als besondere Gunst für Philipp III. von Falkenstein von König Albrecht die Stadtrechte verliehen. Es verblieb bei dem Geschlecht der Falkensteiner bis in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts, dann fiel es an die Grafen von Solms. Den Dreißigjährigen Krieg überstand Lich ebenso wie den Zweiten Weltkrieg ohne große Schäden. Im Jahre 1993 war Lich der Austragungsort des Hessentages.

Pohlheim

Wappen Pohlheim
(Quelle: Wikipedia)

GEOGRAPHISCHE EINORDNUNG:
Die Stadt Pohlheim liegt im südlichen Teil des Landkreises Gießen, direkt an der Gemarkung der Universitätsstadt Gießen. Pohlheim liegt am Lückebach (fließt über den Kleebach in die Lahn).

Pohlheim grenzt im Norden an die Stadt Gießen und die Gemeinde Fernwald, im Osten an die Stadt Lich, im Süden an die Stadt Münzenberg (Wetteraukreis), sowie im Westen an die Gemeinde Langgöns und die Stadt Linden.

GESCHICHTE:
Durch das Gebiet von Pohlheim führt der Obergermanische Limes (nördlich liegen Hausen, Watzenborn-Steinberg und Garbenteich; südlich Grüningen, Dorf-Güll und Holzheim). Der Name Pohlheim lässt sich auf das ehemalige Dorf „Pfahlheim“ zurückführen, was wiederum auf den Limes hinweist ("Dorf an den Pfählen").
Siehe auch: Zur römischen Vergangenheit Pohlheims den Artikel Kleinkastell Holzheimer Unterwald
Der Name Garbenteich lässt sich auf "Garwards Eich" zurückführen. Die nördlichen Dörfer gehörten im Mittelalter der Gerichtsbarkeit von Hüttenberg an, die südlichen zum Amt Gambach (1464 an Solms verpfändet). Holzheim wurde im Jahre 790 erstmalig urkundlich erwähnt, Grüningen und Dorf Güll im Jahre 799, Hausen 886 und als jüngste Garbenteich und Watzenborn ("Wazenburne") in 1141. Grüningen hatte bereits im Mittelalter - als einzige der früheren Einzelgemeinden - seit dem Jahre 1400 Stadtrechte.

Nördlich an Pohlheim angrenzend liegt zu Füßen des Schiffenbergs der in den 1960er Jahren gegründete Stadtteil Gießen-Petersweiher.

VERKEHR:
Pohlheim liegt mit den Haltepunkten Watzenborn-Steinberg und Garbenteich an der Bahnstrecke Lahn-Kinzig-Bahn, die von Gießen nach Gelnhausen führt.
Weiterhin ist Pohlheim über die A 5 Frankfurt–Kassel, Anschlussstelle Fernwald, die A 45 Hanau–Dortmund (Sauerlandlinie), Anschlussstelle Münzenberg und die Anschlussstelle Gießen, Schiffenberger Tal der A 485 (Gießener Ring) erreichbar.

Rabenau

Wappen Rabenau
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Fußläufig erreichen Sie bzw. ihre Kinder den Kindergarten (2 Min.) und die Grundschule (5 Min.).
Alle Geschäfte des täglichen Bedarfs am Ort inkl. Apotheke, Supermarkt, Post, Banken, Bäckereien, Tankstelle, Fitnessstudio und Gastronomie.

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Die Gemeinde Rabenau befindet sich im Landkreis Gießen etwa 20 km nordöstlich der Kreisstadt Gießen und ebenso weit südöstlich der Universitätsstadt Marburg, etwa in der Mitte Hessens. Rabenau liegt an der Lumda, einem kleinen Nebenfluss der Lahn.  Großräumig liegt die Gegend zwischen Lahntal und Vogelsberg. Südlich schließt sich die Wetterau an. Rabenau grenzt im Norden an die Gemeinde Ebsdorfergrund (Landkreis Marburg-Biedenkopf), im Nordosten an die Stadt Homberg (Ohm) (Vogelsbergkreis), im Osten an die Stadt Grünberg, im Süden an die Gemeinde Reiskirchen, im Südwesten an die Gemeinde Buseck, sowie im Westen an die Stadt Allendorf (Lumda).

ORTSTEILE:
Rabenau (ca. 5200 Einwohner) besteht aus den Ortsteilen Allertshausen, Geilshausen, Kesselbach, Londorf, Odenhausen (Lumda) und Rüddingshausen. Sitz der Gemeindeverwaltung ist der größte Ortsteil Londorf.

VERKEHRSANBINDUNG:

Auto:
Unweit der Gemeindegrenze befindet sich die Anschlussstelle Grünberg der Bundesautobahn 5 (ca. 5 Min.).
Giessen ca. 19 km.
Marburg ca. 20 km.

Bahn:
Die nächsten Bahnhöfe mit Personenverkehr sind jetzt Großen Buseck und Grünberg (Hessen) an der Vogelsbergbahn Gießen - Fulda, die beide etwa 12 km von Rabenau entfernt sind. Von Bedeutung für den Regionalverkehr ist außerdem der Bahnhof Lollar an der Main-Weser-Bahn Kassel - Gießen - Frankfurt, der 14 km westlich von Rabenau liegt. Die nächsten Fernbahnhöfe sind Marburg (Lahn) und Gießen, beide etwa 23 km von Rabenau entfernt an der Main-Weser-Bahn gelegen.

Gute Busverbindungen.

Flugzeug:
Der nächste Flughafen (etwa 80 km Entfernung) ist in der Flughafen Frankfurt am Main.

SPORT- UND FREIZEIT:

  • Lumdatalhalle im Ortsteil Londorf,
  • DFB Minispielfeld vom TSV 07 Londorf e. V. am Gemeindezentrum
  • Wanderhütte des Oberhessischen Gebirgsvereins Londorf
  • Sportplätze in allen Ortsteilen
  • Minigolfanlage im Burggarten Londorf
  • Boule-Bahn im Burggarten Londorf
  • Tennisplatz in Londorf
  • Rundwanderweg "Rabenauer Höhenweg"
  • Radwanderweg Lumda - Wieseck (44 km)
  • Schießsportzentrum des Schützenverein 1969 Londorf e. V.

Reiskirchen

Wappen Reiskirchen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROLAGE:
Reiskirchen ist eine Großgemeinde im Landkreis Gießen in Hessen, Deutschland. In Reiskirchen entspringt der Fluss Wieseck, der bei Gießen in die Lahn mündet. Reiskirchen grenzt im Norden an die Gemeinde Rabenau, im Osten an die Stadt Grünberg, im Südosten an die Stadt Laubach, im Süden an die Stadt Lich, sowie im Westen an die Gemeinden Fernwald und Buseck. Im Nordosten zwischen Saasen und Grünberg steht die ehemalige Klosteranlage Wirberg.

ORTSTEILE:
Mit den eingemeindeten Ortsteilen Bersrod, Burkhardsfelden, Ettingshausen, Hattenrod, Lindenstruth, Reiskirchen, Saasen und Winnerod zählt die Gemeinde Reiskirchen rund 10.800 Einwohner.

VERKEHRSANBINDUNG:
Reiskirchen ist verkehrsgünstig an den Autobahnen 5 und 480 ("Reiskirchener Dreieck") und an der Bundesstraße 49 gelegen. In den Ortsteilen Reiskirchen und Saasen befinden sich Haltepunkte der Vogelsbergbahn.

SCHULEN:

  • Grundschule Reiskirchen, Kirchbergstraße 27
  • Grundschule Ettingshausen, Rathausstraße 70
  • Grundschule Beuern, Untergasse 3-5
  • Gesamtschule Busecker Tal, Grüner Weg 3
  • Gesamtschule Laubach, Andree-Allee